Emil und die Detektive - Kästner, Erich

Erich Kästner 

Emil und die Detektive

Ein Roman für Kinder

Illustrator: Trier, Walter
Gebundenes Buch
 
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Emil und die Detektive

Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Kusine Pony Hütchen erwarten ihn am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Aber Emil kommt nicht, auch nicht mit dem nächsten Zug. Während die Großmutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in eine aufregende Verfolgungsjagd gestürzt. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter dem Dieb her, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung: von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs.


Produktinformation

  • Verlag: Dressler
  • 2006
  • 151. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 170 S. m. Illustr. v. Walter Trier.
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 154mm x 23mm
  • Gewicht: 340g
  • ISBN-13: 9783791530123
  • ISBN-10: 3791530127
  • Best.Nr.: 00308426
Nächstes Jahr hat sie den 100. Geburtstag, diese kleine große Geschichte, die zum Vorbild wurde für viele der besseren Kinderbücher, die die Kinder von heute lieben. Und als Klassiker weist sich dieses Buch wie kein zweites aus. Nicht nur wegen des Inhalts. Natürlich wird auch die Story nach wie vor als spannender Krimi gelesen. Nicht mal die Verfilmungen, so schön sie sind, konnten verhindern, dass die Kinder auch lesen wollen, wie der gute Emil in die große Stadt Berlin reist, auf der Fahrt beklaut wird, aber dann mithilfe seiner Cousine Pony Hütchen, Gustav, dem Jungen mit der Hupe und allen anderen jungen Detektiven den Dieb durch die Stadt jagt und letztlich überführt. Denn es ist die schlichte Sprache, mit der Erich Kästner Menschen, Beziehungen, Gefühle, Dinge, Verhältnisse, Spannung und Komik, Irrungen und Wirrungen so einfühlsam beschreibt, dass alles ganz aktuell und lebendig wirkt, trotz alter Kontexte und einiger nicht mehr gebräuchlicher Begriffe. Dieses Buch gehört nicht nur zum Kanon guter Literatur für Kinder, sondern es ist gewissermaßen der Maßstab dafür. Es ist seine so einfache Konstruktion, die viele Nachahmer gefunden hat von Paul Maar über Guus Kuijer bis hin zu Andreas Steinhöfel, die mit eben diesem genialen Muster neue Klassiker geschaffen haben. "Euch kann ich's ja ruhig sagen" meint Erich Kästner und verrät, dass er eigentlich ein ganz anderes Buch hatte schreiben wollen ... Zum Glück ist ihm dann beim nachdenklichen Zählen der Tischbeine die Geschichte mit Emil Tischbein eingefallen, und zum Glück haben andere Autoren dann die anderen Geschichten von irgendeiner blauen Flüssigkeit oder einer Fundnudel erzählt ... Aber Vorsicht: Das alles läuft nicht einfach von selbst. Man muss beim großen Meister schon genau nachlesen, wie das geht: Wenn eine Geschichte lebendig sein und stimmen soll, dann müssen nicht nur die Menschen, sondern auch die Dinge, die Gefühle, die Verwicklungen, ja die "verschiedenen Elemente" einer Geschichte wie ein lebendiger Organismus zusammengefügt werden: zuerst durch das Buch, dann auch von seinen Lesern. Erst dann ist das Literatur. Das war vor 100 Jahren so, und das gilt noch immer. (Rezension von Gabriele Hoffmann aus dem Libri-Fachkatalog Harry & Pooh 2008/2009)
Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
"Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug." (Marcel Reich-Ranicki)

Kundenbewertungen zu "Emil und die Detektive" von "Erich Kästner"

45 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 45 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von paul aus Bad Berka am 26.07.2011 ***** ausgezeichnet
Erich Kästner ist einer der bekanntesten deutschen Autoren, dessen Bücher nicht nur von Kindern gern gelesen werden. „Emil und die Detektive“ gehört deshalb auch in jedes Bücherregal!
Die Hauptperson Emil Tischbein (der Autor scheint witzige Nachnamen zu mögen) reist zum ersten Mal allein nach Berlin. Alles ist bestens organisiert, nur das Geld, das er seiner Oma mitbringen soll, muss er gut bewachen. Im Zug trifft er allerdings bereits den geheimnisvollen Herrn Grundeis, dem Emil nicht recht vertraut. – Zu Recht, wie sich kurz darauf herausstellt, denn genau dieser Mann klaut Emil sein gesamtes Geld! Das lässt er nicht auf sich sitzen und verfolgt den Dieb, obwohl er sich in der großen Stadt Berlin überhaupt nicht auskennt. Doch schon bald findet er Hilfe, denn Gustav mit der Hupe und dessen Freunde sind auf Emils Seite und wollen den Verbrecher stellen. Mit guter Organisation, Klugheit und sehr viel Mut gelingt es den Detektiven schließlich, Herrn Grundeis zu überführen und Emil erhält sein Geld zurück. Doch nicht nur das, er erhält auch eine Prämie, da er ohne es zu wissen einen lang gesuchten Ganoven gefangen hat!
Diese Geschichte wird von Erich Kästner so pfiffig und lustig erzählt, dass beim Lesen richtige Spannung aufkommt und man es gar nicht mehr erwarten kann, wie es denn weiter geht. Ich habe es zudem schon mehrfach gelesen, da es einfach nicht langweilig wird. Zudem ist das Buch mit hübschen Bildern bestückt, gut verständlich und auf seine Zielgruppe abgestimmt, nämlich auf Kinder und Jugendliche.
Und allen denen, die nur die Verfilmung kennen (mit Jürgen Vogel als der gemeine Herr Grundeis), rate ich, endlich auch einmal das Buch zu lesen. Wer aufmerksam vergleicht, wird einige Unterschiede bemerken.
„Emil und die Detektive“ hat seine Berühmtheit eindeutig verdient und sollte auch weiterhin von Kindern gelesen werden!

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Bewertung von Kimi aus Odenthal am 21.07.2011 ***** ausgezeichnet
Emil fährt mit dem Zug zur Oma. Seine Mutter hat ihm Geld gegeben, das sie mit einer Sicherheitsnadel innen in der Jacke festgesteckt haben. Im Zug bietet ein Mann dem Emil Süßigkeiten an. Da sind Schlafmittel drin. Emil schläft ein. Als er aufwacht, sind der Mann mit dem Hut und sein Geld weg. Aus dem Zugfenster sieht Emil den Mann weggehen. Emil will nicht ohne Geld zur Oma gehen. Lieber verfolgt er den Dieb. Eine Menge Kinder helfen ihm. Sie verfolgen den Mann und beobachten ihn genau. Dann schmieden sie einen Plan, wie sie den Dieb kriegen können. Sie erleben viel bis die Polizei den Mann schnappt. Die Kinder können beweisen, dass der Mann der Dieb ist, weil in dem Geld noch die Löcher von der Sicherheitsnadel sind. Dann kommt Emil mit seinem Geld gesund bei der Oma an. Und eine Belohnung kriegen sie auch noch, weil der Dieb schon lange gesucht wurde.
In dem Buch spielen viele mutige Kinder mit. Sie sind hilfsbereit für Emil und haben keine Angst vor dem fremden Mann. Sie lassen sich nicht einschüchtern.
Ich fand das Buch toll, weil es spannend ist. Es gibt auch einen Film davon, aber der ist manchmal etwas anders. Das hat mich nicht sehr gestört. Ich glaube, selber lesen kann man vielleicht besser im zweiten Schuljahr. Mir hat mein Papa manchmal geholfen, wenn auf einer Seite so viel Geschriebenes und keine Bilder waren.

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Bewertung von robodo aus Bad Berka am 29.06.2011 ***** ausgezeichnet
Emil soll in diesem Buch zu seiner Oma fahren. Doch es kommt alles anders, im Zug wird ihm sein ganzes Geld gestolen. Und er Verfolgt den Dieb, unterstüzung bekommt Emil dabei auch von Gustaf der Junge mit der Huppe und seinen Jungs. Und wenn ihr wissen wollt ob sie den Dieb fassen dann müsst ihr das Buch schon selbst Lesen.
Dieses Buch ist total spannend geschrieben, deswegen finde ich das Buch ja so toll. Ich empfele dieses Buch liebend gern weiter. Das Buch ist genau das richtige für Mädchen und Jungen der 4 und 5 Klasse.

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Bewertung von Michelle.B aus Bad Schönborn am 27.06.2011 ***** ausgezeichnet
CHaraktere:
Emil, Frau Friseuse Tischbein= Emils Mutter, der Herr im streifen Hut, Pony Hütchen= Emils Cousine, der Junge mit der Hupe, Emils Großmutter

Inhalt:
Emil fährt in den Ferien alleine nach Berlin seine Mutter gibt ihm davor noch viele amanungen. Emil hat im Zug schon sehr viel erlebt und er wird noch mehr lernen und erleben. In Berlin findet Emil Freunde und gründet mit ihnen eine DEDEKTIVEN Bande die auf Verbrächer jagt ist das steht sogar in der Zeitung. Sie suchen den der Emil im Zug die Geldtasche geklaut hat und sie erleben viel abendteuer.
Mir hat das Buch gut gefallen weil es sehr spannend ist wo sie den Verbrächer suchen.

Ich empfehle das Buch weiter an Kinder ab 9 Jahren.

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Bewertung von jan aus Paderborn am 16.06.2011 ***** gut
Emil reist zum ersten Mal allein mit der Bahn zu seiner Oma und seiner Cousine Pony Hütchen nach Berlin.
Von seiner Mutter bekommt er Geld mit, was er gut in seiner Jacke verstaut. Im Zug schläft Emil leider ein und als er wach wird, ist das Geld weg.
Er macht sich sofort auf die Suche nach dem Dieb. Aus seiner Suche wird eine Verfolgungsjagd durch den Zug, die Straßenbahn und zu Fuß durch Berlin.
Emil trifft Gustav, den Jungen mit der Hupe. Mit ihm und dessen Kumpels hoffen sie, den Dieb zu schnappen, denn die Jungs sind schlau und haben viele gute Ideen.
Aber ob sie es schaffen einen Erwachsenen zu überführen???
Ich finde, dass das Buch witzig und spannend geschrieben ist. Die Jungs haben gute Ideen, aber es geht auch mal etwas schief.
Das Buch lässt sich einfach lesen, nur das Ende zieht sich etwas in die Länge.

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Bewertung von S@M aus Fulda am 15.06.2011 ***** gut
Emil ist ein netter Junge, der mit seiner Mutter in einer Kleinstadt lebt. Nun soll er das erste mal alleine verreisen und zwar zu seiner Großmutter nach Berlin. Die Mutter gibt ihm auch noch Geld und einen Strauss Blumen für die Oma mit. Weil Emil ein ganz gewissenhafter Junge ist, befestigt er das Geld mit einer Nadel in seiner Jacke. Dort sollte es eigentlich sicher sein. Aber ein Herr, der zunächst ganz nett erscheint, stiehlt ihm das Geld. Und so müssen die Oma und seine Cousine Pony noch etwas warten, denn erst einmal muss der Dieb gefangen werden. Zum Glück lernt Emil ganz schnell ein paar nette Berliner Kinder kennen und gemeinsam machen sie sich auf die Jagd. Dass sie dabei sehr viele Abenteuer erleben, ist natürlich klar. Ihr könnt es ja am besten selbst lesen.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil man lernt mit Geld umzugehen.
Ich empfehle das Buch weiter.

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Bewertung von ahmet aus Meckenheim am 27.05.2011 ***** sehr gut
es war einmal ein junge namens Emil Tischbein.und seine mutter hieß frau Tischbein sie ist Frisuren . Emil durfte zum ersten mal allein nach Berlin fahren .um seine Oma und Pony Hütchen zu besuchen. er fuhr mit dem Zug nach Berlin . im Zug traf er frau Jakob Herrn Grundeis und andere Leute seine Mutter sagte ihm nicht im Zug einschlafen.aber was passierte er ist eingeschlafen dabei wurden ihm die 140dm geklaut wurden sind die er der oma geben sollte. da gab es eine Verfolgungsjagd .später hupte ein junge namens Gustav hinter Emil. Gustav trommelte eine Gruppe zusammen.sie verfolgten ihn bis zu seinem Hotel es hieß Hotel kreid. am nächsten Tag ging Herr Grundeis der die 140 dm geklaut hatte zur Bank.die Kinder beweisten das das Geld emil gehört. emil kriegte das Geld
zurück und emil ging zur großmutter da kam der komissar und gab emil weil einen millionen dieb gefangen hat tausend Mark.sie dachten die
mutter von emil könnte auch kommen und sie kam auch am ende waren alle froh und munter.
es ist eigentlich ganz ok .ich würde jedes buch empfehlen den lesen hilft bei der Rechtschreibung.

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Bewertung von Line. aus Bad Berka am 25.05.2011 ***** ausgezeichnet
Emil darf zum ersten mal alleine nach Berlin fahren zu seiner Großmutter und Cousine Pony.Er bekam von seiner Mutter noch Geld.
Voller Vorfreude setzte sich Emil in den Zug. Und schlief schließlich ein. Aber was ist das?
Langsam fasste er sich an die Innentasche...Das Geld ist weg! Und die Endstation hat er auch fast erreicht! Doch zurück zur Friedrichstraße will er jetzt nicht. Er will den Dieb sein Geld zurück jagen. Es beginnt eine aufregende Verfolgungsjagd durch Zug,Straßenbahn und zu Fuß. Da entdeckte er auch ein Junge mit einer Hupe..Gustav. Der ist locker und hat ganz schön viele Kumpels. Schlaue,gewaltätige und kleine. Zusammen hoffen sie den Dieb zu schnapppen. Werden sie es schaffen? Kommt Emil noch zu seiner Familie? Lies das Buch.
Verfolgungsjagden pur mit tollen Plänen und lustigen Pannen. Das Buch steckt voller Spannung ich konnte es nicht zurücklegen denn man darf nicht den Faden verlieren.

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Bewertung von emile aus Schwerin am 22.05.2011 ***** ausgezeichnet
Emil ist ein Junge aus Neustadt. Und seine Mutter, Frau Tischbein, ist eine Frieseurin. Emil ist ein ordentlicher und fleißiger Schüler, fast schon ein Musterknabe. Er darf jetzt nach Berlin fahren. Im Zug wird ihm sein Geld geklaut. Er verfolgte den Dieb und trifft dabei Gustav mit der Hupe und seiner Bande. Gemeinsam überführen sie ihn.
Mir gefiel das Buch sehr, weil der Text sehr verstendlich geschrieben wurde und weil es gut illustrirte Bilder gibt. Ich empfele dieses Buch an Kinder von 9 bis 11 Jahren.

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Bewertung von FirefoxX aus Köln am 21.05.2011 ***** ausgezeichnet
Emil darf zum ersten Mal alleine zu seiner Tante nach Berlin mit dem Zug fahren. Emil und seine Mutter sind nicht sehr wohlhabend, seine Mutter, Frau Tischbein ist nämlich Frisörin und Emil´s Vater ist, als Emil noch klein war verstorben. Er kann es kaum erwarten endlich mal alleine nach Berlin fahren. Doch im Zug kommt alles anders: Emil lernt einen setsamen Mann, der ,,Herr Krüger" heist kennen. Der Mann unterhält sich eine Weile mit Emil. Aber dann schläft Emil ein. Seine Mutter hatte ihm noch Geld für seine Großmutter, die bei sener Tante in Berlin wohnt, mitgegeben. Emil wollte auf gar keinen Fall das Geld verlieren oder, dass etwas anderes damit passiert. Doch als Emil aufwacht ist sein Geld nicht mehr da. Und außerdem ist der seltsame Mann, mit dem sich Emil vorhin unterhalten hat, war auch weg. Jetzt ist alles klar für Emil: Es muss Herr Krüger gewesen sein. Also handelt Emil schnell, denn er will seine Mutter nicht enttäuschen, er steigt schnell aus und sieht schon den Hut des Mannes. Emil versucht schneller an diesen Dieb dran zu kommen, aber durch diese dicht und sehr große Menschenenge würde er es nie so schnell schaffen. Aufeinmal verliert Emil de n Mann aus den Augen. Er ist wie vom Erdboden verschluckt.......................Was soll Emil jetzt nur tun er muss doch nach Berlin und vorallen Dingen muss er das Geld seiner Großmutter bringen. Emil lernt auf seiner Suche einen Junge namens Gustav kennen. Außerdem lernt er auch noch Gustavs Freunde kennen........................
Mir hat das Buch sehr gut gafallen, da es echt spannend und interessant ist. Ich finde es auch toll, dass Emil nicht alleine suchen muss, sonder dass er sehr viele neue Freunde kennen lernt und die ihm helfen. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter

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