Die Spur ins Schattenland - Stroud, Jonathan

Jonathan Stroud 

Die Spur ins Schattenland

Übersetzer: Ott, Bernadette
Broschiertes Buch
 
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Die Spur ins Schattenland

Jonathan Stroud: Spannung, die den Atem verschlägt - die Deutschlandpremiere!

Jonathan Stroud über »Die Spur ins Schattenland«: »Mir ging es darum, zu erforschen, wie Fantasie und Realität aufeinanderprallen können. Das Buch ist aus zwei Sichtweisen erzählt; aus der Sichtweise von Charlie, die glaubt, etwas Mysteriöses sei geschehen, und aus der Sichtweise ihres Bruders James, der das nicht glaubt. Der Leser muss selbst entscheiden, auf wessen Seite er steht.«

Alle glauben, Max wäre ertrunken. Nur Charlie glaubt das nicht. Sie war doch dabei am Mühlsee, als Max ins Wasser sprang! Sie weiß doch genau, was dort passiert ist! In ihren Träumen kann Charlie Max sehen. Max ist nicht tot, er ist noch da. Charlie muss nur seinen Spuren folgen, um ihn nach Hause zu holen. Und Charlie folgt ihnen - selbst über die Grenzen dieser Welt hinaus ...

. Ein gefährlicher Grenzgang zwischen Fantasie und Realität
. Geheimnisvoll, mysteriös und unheimlich packend



"Eine spannende, faszinierende Lektüre." -- Guardian Education

"Atmosphärisch und fesselnd. Es geht darum, Entscheidungen zu treffen, zu wissen, wie lange man durchhält und wann man loslässt ... Die Qualität lässt nicht eine Sekunde nach." -- Daily Telegraph

"Ein fein nuancierter Roman über Entfremdung, Tod und Freundschaft." -- The Oxford Times


Produktinformation

  • Verlag: Omnibus Tb Bei Bertelsmann
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 313 S. m. Vign. v. Ian Beck.
  • Seitenzahl: 320
  • Omnibus Taschenbücher Bd.21847
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 137mm x 30mm
  • Gewicht: 374g
  • ISBN-13: 9783570218471
  • ISBN-10: 3570218473
  • Best.Nr.: 22837827
"Atmosphärisch und fesselnd. Es geht darum, Entscheidungen zu treffen, zu wissen, wie lange man durchhält und wann man loslässt ... Die Qualität lässt nicht eine Sekunde nach." (Daily Telegraph)

»Ein fein nuancierter Roman über Entfremdung, Tod und Freundschaft.«
Jonathan Stroud wurde 1970 im englischen Bedford geboren. Er schreibt Geschichten, seit er sieben Jahre alt ist. Er arbeitete zunächst als Lektor für Kindersachbücher. Nachdem er seine ersten eigenen Kinderbücher veröffentlicht hatte, beschloss er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er wohnt mit seiner Frau Gina, einer Grafikerin und Illustratorin von Kinderbüchern und den gemeinsamen Kindern Isabelle und Arthur in der Nähe von London.

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Kundenbewertungen zu "Die Spur ins Schattenland" von "Jonathan Stroud"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.6 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von paul aus Bad Berka am 26.07.2011 ***** ausgezeichnet
Ein Tag am Mühlenteich, nichts scheint schlimm, alles ist perfekt. Charlie und ihr bester Freund Maxverbringen einen schönen sonnigen Tag, doch das Schicksal klopft an die Tür. Max ertrinkt im Teich. Sie will es nicht wahr haben und denkt, er wurde von wundersamen Wesen in den Teich gezogen. Charlie begibt sich auf die Reise durch das Schattenland, um ihn zu suchen. Sie schwebt tage- und stundenlang in dieser Welt, ist nicht anzusprechen. Ihr großer Bruder James sorgt sich um sie und versucht alles, um seine Schwester vor ihren teils abenteuerlichen Reisen zu schützen. Bis zum Sommerfesttanz im Schattenland hat sie in ihrer Geschichte noch Zeit, Max zu retten. Schafft sie es, oder wird er in ihrem Kopf endlich als tot und vergessen eingetragen?
»Mir ging es darum, zu erforschen, wie Fantasie und Realität aufeinanderprallen können. Das Buch ist aus zwei Sichtweisen erzählt; aus der Sichtweise von Charlie, die glaubt, etwas Mysteriöses sei geschehen, und aus der Sichtweise ihres Bruders James, der das nicht glaubt. Der Leser muss selbst entscheiden, auf wessen Seite er steht.«, sagt der Autor über seinen Roman. Eine mitreisende Geschichte einer Freundin die selbst im Tod zu ihrem besten Freund hält. Jonathan Stroud beweist, dass das Fantasieherz unaufhörlich in ihm schlägt. Und auf welcher Seite stehst du nun?

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Bewertung von Gini.Magieni. aus Bad Berka am 19.07.2010 ***** sehr gut
Ein Tag am Mühlenteich, nichts scheint schlimm, alles ist perfekt. Charlie und ihr bester Freund verbringen einen schönen sonnigen Tag, doch das Schicksal klopft an die Tür. Max, ihr bester Freund, ertrink im Teich. Sie will es nicht wahr haben und denkt er wurde von wundersamen Wesen in den Teich gezogen. Sie begibt sich auf die Reise durch das Schattenland um ihn zu suchen. Sie schwebt tage- und stundenlang in dieser Welt, ist nicht anzusprechen. Ihr großer Bruder James sorgt sich um sie und versucht alles um sie vor ihren teils abenteurischen Reisen zu schützen. Bis zum Sommerfesttanz im Schattenland hat sie ihrer Geschichte nach Zeit um Max zu retten. Schafft sie es, oder wird er in ihrem Kopf endlich als tod und vergessen eingetragen?
Eine mitreisende Geschichte einer Freundin die selbst im Tod zu ihrem besten Freund hält. Jonathan Stroud beweist, das die Fantasieader unaufhörlich in ihm pulsiert.

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Bewertung von Nina [libromanie.de] am 25.02.2009 ***** sehr gut
Charlie und Max sind beste Freunde. Sie stürzen sich von einem Abenteuer ins nächste – bis Max eines Tages bei einem Umfall am Mühlteich ertrinkt.
So lautet zumindest die offizielle Version. Charlie selbst hat jedoch mit eigenen Augen gesehen, wie Max von seltsamen Wesen mit grünen Haaren in die Tiefe gezogen wurde. In ihren Träumen gelangt sie Nacht für Nacht in ein Land, in dem sie glaubt, Max’s Spur aufnehmen und ihn retten zu können. Doch je näher sie ihm kommt, desto tiefer gerät sie ins Reich der Schatten. Einzig ihr Bruder James erkennt die Gefahr, die Charlie’s Leben mehr und mehr bedroht…

In Die Spur ins Schattenland zeigt sich Jonathan Stroud von seiner düsteren Seite. Die Stimmung des Romans ist eher beklemmend und stimmt nachdenklich: Ist Max wirklich von unheimlichen Wesen entführt worden oder ist dies nur eine traumaähnliche Halluzination von Charlie, weil sie seinen Tod nicht wahrhaben will?
Abwechselnd wird aus der Sicht des Mädchens berichtet, das sich immer mehr in der Traumwelt verliert, um ihren Freund zurückzuholen, und aus der Sicht ihres Bruders James, der seiner Schwester helfen möchte, wieder in ihr altes Leben zurückzufinden. Als Leser hat man somit die Wahl zwischen einem phantastischen und einem realen Verständnis der Geschichte, wobei die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit mit der Zeit immer stärker verwischt.

Die Charaktere sind allesamt klar umrissen. Ihr Verhalten ist jederzeit nachvollziehbar, ebenso wie ihr Verhältnis untereinander überaus gelungen beschrieben wird. Besonders James’ Fürsorge für seine kleine Schwester ist rührend geschildert, ohne für einen Jungen in seinem Alter unglaubwürdig zu wirken.
Einziges Manko ist leider stellenweise die Sprache. Zwar bietet die Erzählweise aus der Sicht der Kinder die Möglichkeit, einen direkten Einblick in ihr Seelenleben zu haben und verleiht der Geschichte einen passenden, jugendlichen Ton. Jedoch werden häufig Tempi verwendet, die man eher in mündlichen Berichten verwendet als dass man sie geschrieben sieht, worunter der Lesefluss manches Mal ein wenig leidet.

FAZIT: Eine fesselnde Geschichte mit Herzschlag-Finale, die sich völlig anders mit dem Tod und dessen Folgen für die Zurückgebliebenen auseinandersetzt, als ich es bislang kannte.
Besonders hervorzuheben ist auch die schöne Aufmachung des Buches mit einem großartigem Cover und kleinen Vignetten vor den einzelnen Kapiteln.

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Bewertung von hrafnaklukka aus Rüthen am 13.02.2009 ***** schlecht
Nach der genialen Bartimäus-Triologie habe ich sehnsüchtig auf ein neues Buch von Jonathan Stroud gewartet- und war dann echt etwas enttäuscht, als ich es in den Händen hielt, weil ich etwas ganz anderes erwartet hatte.


Charlies Freund Max ertrinkt. Sie ist da allerdings anderer Ansicht – fremde Wasserwesen haben ihn auf den Grund ins Schattenland gezogen. In ihren Träumen gelangt sie dort hin und versucht, ihren Freund zurück zu holen. Ihr Bruder James erkennt, das Charlie Max Tod nicht akzeptieren kann und versucht ihr zu helfen. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven geschildert, aus Charlies und aus James Sicht (jeweils in Ich-Form).

Das Buch ist sehr düster, traurig und bedrückend und sicher nicht für jedes Kind geeignet. Stellenweise war es ziemlich langatmig, der Autor geht haarklein auf die Gefühle der einzelnen Figuren ein, dabei kommt die subtile Spannung einfach zu kurz. Ich mußte mich wirklich zusammen reissen, um es überhaupt zu Ende zu lesen. Die Figuren wirken fad und farblos, Charlies Bessenheit lässt sich für den Leser nicht richtig nachvollziehen. Dem Autor ist es nicht wirklich gelungen, eine Struktur in die Geschichte zu bringen. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen, grundsätzlich keine schlechte Idee, die Umsetzung wirkt aber eher wirr als originell. Das Ende ist doch sehr zwiespältig und offen, und das ganze Buch hinterlässt bei mir einen faden Geschmack. Keinesfalls ein Buch, das ich weiter empfehlen würde!

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Bewertung von Nina M. aus Leverkusen am 03.06.2008 ***** sehr gut
Charlie und Max sind beste Freunde. Sie stürzen sich von einem Abenteuer ins nächste – bis Max eines Tages bei einem Umfall am Mühlteich ertrinkt.
So lautet zumindest die offizielle Version. Charlie selbst hat jedoch mit eigenen Augen gesehen, wie Max von seltsamen Wesen mit grünen Haaren in die Tiefe gezogen wurde. In ihren Träumen gelangt sie Nacht für Nacht in ein Land, in dem sie glaubt, Max’s Spur aufnehmen und ihn retten zu können. Doch je näher sie ihm kommt, desto tiefer gerät sie ins Reich der Schatten. Einzig ihr Bruder James erkennt die Gefahr, die Charlie’s Leben mehr und mehr bedroht…

In DIE SPUR INS SCHATTENLAND zeigt sich Jonathan Stroud von seiner düsteren Seite. Die Stimmung des Romans ist eher beklemmend und stimmt nachdenklich: Ist Max wirklich von unheimlichen Wesen entführt worden oder ist dies nur eine traumaähnliche Halluzination von Charlie, weil sie seinen Tod nicht wahrhaben will?
Abwechselnd wird aus der Sicht des Mädchens berichtet, das sich immer mehr in der Traumwelt verliert, um ihren Freund zurückzuholen, und aus der Sicht ihres Bruders James, der seiner Schwester helfen möchte, wieder in ihr altes Leben zurückzufinden. Als Leser hat man somit die Wahl zwischen einem phantastischen und einem realen Verständnis der Geschichte, wobei die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit mit der Zeit immer stärker verwischt.

Die Charaktere sind allesamt klar umrissen. Ihr Verhalten ist jederzeit nachvollziehbar, ebenso wie ihr Verhältnis untereinander überaus gelungen beschrieben wird. Besonders James’ Fürsorge für seine kleine Schwester ist rührend geschildert, ohne für einen Jungen in seinem Alter unglaubwürdig zu wirken.
Einziges Manko ist leider stellenweise die Sprache. Zwar bietet die Erzählweise aus der Sicht der Kinder die Möglichkeit, einen direkten Einblick in ihr Seelenleben zu haben und verleiht der Geschichte einen passenden, jugendlichen Ton. Jedoch werden häufig Tempi verwendet, die man eher in mündlichen Berichten verwendet als dass man sie geschrieben sieht, worunter der Lesefluss manches Mal ein wenig leidet.

FAZIT: Eine fesselnde Geschichte mit Herzschlag-Finale, die sich völlig anders mit dem Tod und dessen Folgen für die Zurückgebliebenen auseinandersetzt, als ich es bislang kannte.
Besonders hervorzuheben ist auch die schöne Aufmachung des Buches mit einem großartigem Cover und kleinen Vignetten vor den einzelnen Kapiteln.

(copyright by http://libromanie.de)

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