Briefe vom miesesten Ort des Universums - Asquith, Ros

Ros Asquith 

Briefe vom miesesten Ort des Universums

Übersetzung: Lecker-Chewiwi, Ann
Gebundenes Buch
 
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Briefe vom miesesten Ort des Universums

Fluppipi ist in einer wichtigen Mission unterwegs: Als Schuljunge verkleidet, reist der Außerirdische auf den blauen Planeten, um mehr über dessen Bewohner zu erfahren. Nie hätte er gedacht, dass es in diesem Universum tatsächlich
lebensfähige Wesen mit nur einem Kopf und zwei Glupschern gibt. Ohne Antennen, Lichter, Wirbler oder Winker! Um kein Aufsehen zu erregen, verhält sich Fluppipi erst mal so unauffällig wie möglich. Doch das ist gar nicht so einfach. Erst
recht nicht, wenn man keine Ahnung hat, wozu irdische Dinge wie Socken gut sind -


Produktinformation

  • Verlag: Boje Verlag
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 191 S.
  • Seitenzahl: 191
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 154mm x 22mm
  • Gewicht: 362g
  • ISBN-13: 9783414822888
  • ISBN-10: 3414822881
  • Best.Nr.: 32229979
Ros Asquith lebt im Norden Londons. Sie ist Theaterkritikerin, Illustratorin und Schriftstellerin. Daneben arbeitet sie auch noch mit geistig Behinderten und mit Häftlingen. Ihr Cartoon "Doris" erscheint seit drei Jahren wöchentlich im "Guardian".

Kundenbewertungen zu "Briefe vom miesesten Ort des Universums" von "Ros Asquith"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von hi1412 aus Neustadt am 05.03.2013 ***** ausgezeichnet
Die Hauptpersonen oder besser gesagt Hauptwesen sind Fluppipi und sein Freund Rokkopo. Fluppipi reist verkleidet wie ein Mensch zur Erde, dem blauen Planeten. Dort ist er auf einer wichtigen Mission, denn möchte die Erde erforschen. Damit er nicht auffällt versucht er sich wie ein ganz normaler Junge zu verhalten, aber dass ist gar nicht so einfach wenn man von einem Fremden Planeten kommt... Alles erforschte schickt er per Post an seinen Freund Rokkoko. Besonders interessant finden die Außerirdischen die sogenannten "Menschen" das es wirklich lebensfähige Wesen außerhalb ihres geliebtem Planeten gibt, hätten sie sich nicht denken können. Was werden sie wohl alles erleben? Denn unauffällig ist Fluppipi nicht...
Es ist eine sehr schöne Geschichte. Besonders interessant finde ich wie Fluppipi alltägliche Gegenstände wie Kleidung, Essen und Handys kennenlernt! Ich empfehlen ab 7 Jahren.

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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 22.06.2011 ***** ausgezeichnet
Eine extraterristrische Weltsicht

So verrückt und oftmals merkwürdig sich Menschen Außerirdische vorstellen, so erlebt der kleine Fluppipi die Erdbewohner und ihren Alltag. Auf einer eher langweiligen Mission gelangt er versehentlich auf unseren Planeten, für ihn offensichtlich der mieseste Ort des Universums.

Um überhaupt mit dem klar zu kommen, was der mit mehreren Köpfen, Wirblern, Antennen, Glubschern, Greifern und Winkern ausgestattete Galaxisbewohner so alles sieht und erlebt, schreibt er seinem auf dem Heimatplanet wartenden Freund Rokkopo. Am schwersten fällt Fluppipi wohl sich als Erdbewohner und Schüler zu verkleiden und zu verhalten! Da hilft ihm auch ein Reiseführer Erde nur wenig.

Die witzige Geschichte in Form von Briefen an den Freund nimmt augenzwinkernd den Alltag von Kindern ins Visier und beschreibt normale Dinge distanziert hinterfragend und entlarvt so die kleinen Verrücktheiten im Normalen. Das lässt einem ständig schmunzeln, gleichzeitig aber auch ein wenig sinnieren, ob denn wirklich all unser Tun so normal ist. Die zahlreichen Zeichnungen der Autorin unterstreichen und illustrieren die Skurrilität der Geschichte hilfreich und sind karikierend anschaulich.

Staunen lässt einen auch die intergalaktische Rechenaufgabe mit einem beliebig gewählten Wort (!), die Fluppipi gleich zu Beginn für jede Seite anregt. Richtig gemacht ergibt das Ergebnis die Seiten-, Zeilen- und Wortposition.

Die wahrlich verrückte Geschichte gefällt, liest sich leicht und sorgt für plötzliche Lachanfälle, besonders wenn ungewöhnliche und bisweilen auch unappetitliche Ereignisse die Leserinnen und Leser verunsichern, heimlich jedoch begeistern. Dieses Buch macht einfach Spaß – ganz sicher auch jüngere Lese“muffel“.

© 6/2011, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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