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IbnBattuta 

Die Reisen des Ibn Battuta

Die Reisen des Ibn Battuta - IbnBattuta

Hrsg. u. aus d. Arab. übers. v. Horst J. Grün

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
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FAZ-Rezension
  • EUR 35,00
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Produktinformation
  • Abmessung: 222mm x 159mm x 29mm
  • Gewicht: 622g
  • ISBN-13: 9783865202291
  • ISBN-10: 3865202292
  • Best.Nr.: 22519858

Leseprobe zu "Die Reisen des Ibn Battuta"

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Produktbeschreibung zu "Die Reisen des Ibn Battuta"

Beschreibung

Auf 120 000 Kilometer hat man die gesamte Reisestrecke geschätzt, die Ibn Battuta im 14. Jahrhundert zu Pferd und Kamel, zu Schiff, im Ochsenwagen und in der Sänfte zurücklegte. Siebenundzwanzig Jahre lang reiste der Marokkaner bis an die Grenzen der damals bekannten Welt. Er lernte Heilige und Wandermönche, Könige, Sultane und Despoten in den entlegensten Teilen der muslimischen Reiche kennen, während er die heiligen Stätten des Islam besuchte: Bagdad, Mekka, Kairo und Damaskus, aber auch Indien, die Malediven und China sind seine Stationen. Nach einem kurzen Besuch Spaniens und einer zweijährigen Reise nach Mali und Niger legte der rastlos Reisende den Wanderstab endgültig zur Seite. Der Bericht, den er nach seiner Rückkehr diktierte, trug ihm nicht nur in der arabischen Welt den Beinamen des größten Reisenden des Islam ein. Der erste Band führt den Leser über Ägypten, Syrien und Persien weiter bis Südrußland, nach Konstantinopel und schließlich von der Wolga an den Indus.

03.06.2007

"20 Prozent geflunkert"

Ein früherer Chemie-Manager hat sich Arabisch beigebracht und an eine Herkulesaufgabe getraut: die "Reisen des Ibn Battuta".

VON WERNER BREUNIG

SEEHEIM-JUGENHEIM. Welche Lücke, welche Herausforderung. Im Geschichtsseminar über Reisen im Mittelalter werden die Themen vergeben. Horst Grün, Seniorstudent an der Technischen Universität Darmstadt, überlässt den jungen Kommilitonen die Auswahl. Marco Polo ist weg, Magellan auch. Ihm bleibt Ibn Battuta. Und dann findet er für sein Referat kaum Quellen, keine vollständige Übersetzung aus dem Arabischen ins Deutsche, nur Fragmente, nur eine alte Übertragung ins Französische. Grün sah die Lücke, die er füllen wollte. Seit einigen Wochen liegt nun erstmals eine komplette Übersetzung der Reisen des Ibn Battuta ins Deutsche vor. Auf rund 800 Seiten berichtet der arabische Weltreisende des 14. Jahrhunderts von seinen Fahrten bis an die Grenzen der damals bekannten Welt.

Grün hat den Text mit unzähligen Anmerkungen erläutert. Zugute kam ihm, dass ihn fremde Länder und fremde Sprachen, die er sich zum größten Teil autodidaktisch angeeignet hatte, faszinierten. …

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Autorenporträt zu "IbnBattuta"

Horst Jürgen Grün begann nach seiner Pensionierung im Jahre 1998 ein Studium mit dem Schwerpunkt Geschichte und Germanistik an der TU Darmstadt. Dabei gerieten schon bald die arabischen Reisendendes Mittelalters, insbesondere der Marokkaner Ibn Battuta in den Mittelpunkt seines Interesses. Dessen Reisebericht lag bislang nur in verschiedenen Fremdsprachen vor - Grund genug, den opulenten Text endlich ins Deutsche zu übertragen.

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