Herr Blunagalli hat kein Humor - Colagrossi, Angelo

Herr Blunagalli hat kein Humor

Ein sprudelnder Italiener gefangen in Deutschland

Angelo Colagrossi 

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Herr Blunagalli hat kein Humor

Angelo Colagrossi sitzt aufgeregt in einem Zug Richtung Hamburg: Es ist sein Tag, denn ein Filmproduzent hat Interesse an seinem Drehbuch "Amore und so’ n Quatsch". Doch der Zug bleibt im Schneechaos stecken, und aus der Reise wird eine Odyssee. Und während seine deutschen Mitfahrer die Bahn beschimpfen, nach dem Freibier im Bord-Bistro eine Polonaise machen und der niederkommenden Frau im nächsten Abteil beistehen, blickt Colagrossi zurück: auf seine Anfänge im deutschen Showgeschäft, die ersten Drehbücher, das tägliche Ringen mit der neuen Sprache und darauf, wie man sich als temperamentvoller Römer so weit im Norden zurechtfindet.


Produktinformation

  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 191 S.
  • Seitenzahl: 191
  • rororo Taschenbücher Bd.62591
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 125mm
  • Gewicht: 226g
  • ISBN-13: 9783499625916
  • ISBN-10: 3499625911
  • Best.Nr.: 26386111
Angelo Colagrossi, geboren 1960 in Rom, lebt seit 1989 als freier Autor und Regisseur in Deutschland. 1992 drehte er als Autor und Co-Regisseur seinen ersten Kinofilm Kein Pardon; 1998 schrieb er das Drehbuch und führte Regie für den ARD Fernsehfilm Die Oma ist tot.

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Bewertung von Fredda am 06.03.2010   ausgezeichnet
Herr Blunagalli hat DOCH Humor, ...und zwar nicht zu knapp. Wer ein wenig mit offenen Augen und Ohren seine (Medien-)Umwelt wahrnimmt wusste das natürlich schon vorher. Sehr angenehm, dass er es nicht nötig hat, die Nachnamen seiner Mitstreiter zu nennen, obwohl diese wohl absolut verkaufsfördernd wären.

Umrahmt von einer aberwitzigen Deutsche-Bahn-Geschichte erzählt er Anekdoten aus deinem Arbeitsleben und streut Auszüge aus seinen Drehbüchern ein. Da ich diese fast alle als Film oder Hörbuch kannte, und die Gesichter/Stimmen in meinem Hirn auftauchten hatte ich noch mal so viel Spaß! ("Doris!!!")

Unverwechselbarer Humor vom Feinsten!

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Bewertung von StellaLuna aus Parchim am 11.01.2010   weniger gut
Ein Romer in Deutschland, ein Drehbuchautor, der seine, unfreiwillig, ausgedehnte Bahnfahrt von Düsseldorf nach Hamburg in seinem Buch beschreibt. Gespickt sind seine, bisweilen ziemlich detailgenauen, Schilderungen verschiedener Vorkommnisse mit Anekdoten aus seinem Autorenleben und Auszügen aus seinen Drehbüchern. Er hat es eilig, hängt von dem Termin doch viel für ihn ab,denn der Fernsehproduzent Endruweit zeigt Interesse an seinem neuesten Drehbuch. Doch dem Winterwetter ist das egal. Es beschert den Reisenden des Zuges einen Halt, irgendwo in der Pampa, wegen ein paar abgebochenen Ästen, die auf den Gleisen liegen. Stundenlang harren alle aus, trotzen den Widrigkeiten und als Colagrossi alias Blunagalli erst am nächsten Morgen todmüde in sein Hamburger Hotelbett sinkt, hat er eine Odysse sondergleichen hinter sich. Angelo Colagrossis Reiseerlebnisse mit der DB sind recht kurz -, mitunter aber auch etwas langweilig. Ein Buch, das sich schnell durchliest, das man aber genau so schnell auch wieder vergißt.

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Bewertung von Readit am 30.12.2009   schlecht
Über Geschmack lässt sich streiten, und über Humor auch, dieses Buch war langweilig bis zum Einschlafen...

Worum geht es? Angelo Colagrossi, ein italienischer Drehbuchautor, der seit geraumer Zeit in Deutschland lebt, hat einen Interessenten für eines seiner Drehbücher und will nach Hamburg fahren, um die Einzelheiten zu besprechen. Also marschiert er zum Düsseldorfer Hauptbahnhof, will eine Fahrkarte nach Hamburg kaufen und los fahren. Leider ist das ja mit der Bahn nicht so einfach, aber zu guter Letzt sitzt er im Zug, bleibt unterwegs zwischen Osnabrück und Bremen wegen schlechten Wetters stecken und erreicht deshalb Hamburg nicht. Und das ist die ganze Geschichte.

Weil das natürlich nicht ausreicht für ein ganzes Buch, streckt Herr Colagrossi das Ganze, bis es halbwegs Buchformat erreicht: großzügiges Layout, viele Drehbuchszenen aus dem Zusammenhang gerissen und eingefügt, hintendran noch ein paar P.S. und Dankesworte, einige Rezepte dazu, und *puh, geschafft* : die 190 S. sind voll geworden.

Eine ziemliche Enttäuschung.

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Bewertung von chili81 aus Trebur am 21.12.2009   weniger gut
Angelo Colagrossi hat mit seinem Roman „Herr Blunagalli hat keinen Humor“ leider nicht meinen Lesegeschmack getroffen.

Grundsätzlich finde ich die Idee der Geschichte mit dem Untertitel „ein sprudelnder Italiener gefangen in Deutschland“ gut. Leider war die Umsetzung eher mäßig.
Obwohl die Leseprobe sehr lustig war, hat mich die Lektüre des gesamten Buches eher gelangweilt. Mir kam es fast so vor, als hätte jemand die besten drei Ausschnitte aus dem Buch genommen und daraus eine Leseprobe gezimmert.
Das Buch erzählt lang und breit über eine missglückte Zugfahrt des Autors und dessen beruflichen Werdegang als Drehbuchautor in Deutschland. Zwischenzeitlich sind immer wieder Sequenzen aus eben jenen Drehbüchern eingebaut. Diese "kleinen Einschübe" haben mich doch sehr irritiert. Ich weiß nicht, was Herr Colagrossi sich dabei gedacht hat. Wollte er einfach mehr Seiten produzieren oder seine Drehbücher an den Mann bringen?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Herr Blunagalli oder besser gesagt Herr Colagrossi sehr wohl Humor hat, denn wer mit Hape Kerkeling arbeitet und mit diesem Filme produziert, kann gar nicht so humorlos sein. Dieses Buch war jedoch leider wenig lustig. Als kleine Entschädigung gibt es auf den letzten Seiten jedoch sehr lecker klingende italienischen Rezepte.
Humor ist wenn man trotzdem lacht. Schade, dass sich der Autor diese Aussage so sehr zu Herzen genommen hat.

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Bewertung von Chiara aus Kornwestheim am 10.12.2009   weniger gut
Colagrossi genannt Blunagalli möchte in Hamburg sein Drehbuch „ Amore und so ein Quatsch“ vorstellen.

Doch es kommt alles anders. Probleme gibt es bereits beim Ticketkauf. Die Bahnbeamtin weigert sich ihm ein Ticket von Düsseldorf nach Hamburg zu lösen und verweist permanent auf den Automat. Zu allem Überfluss auch noch auf Englisch obwohl Herr Blunagalli sein „bestes Deutsch“ auspackt.

Irgendwo zwischen Osnabrück und Bremen kommt der Zug zum stehen. Laut Durchsage ist ein Baum auf die Gleise gestürzt und es wird auf die Feuerwehr gewartet „sofern sie uns findet“ . Da sitzt er nun gefangen im Zug und verpasst den wichtigsten Termin des Jahres und kann aufgrund des Funkloches niemand verständigen.

Während die Bahn Freibier ausgibt und eine Polonaise durch die Waggons läuft hängt Blunagalli früheren Erlebnissen, nach und untermalt diese meist mit Drehbuchauszügen. Im Anhang findet man dann noch Rezepte.

Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, allerdings musst ich bei dem Buch nicht wirklich lachen und auch nur äußerst selten schmunzeln. Die Drehbuchauszüge fand ich langweilig und störend. Die Anekdoten aus Indien, LA und Antalya unterhaltsam.

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Bewertung von Isiera aus bei Mainz am 09.12.2009   sehr gut
Eine missglückte Bahnreise nach Hamburg dient Colagrossi als Rahmenhandlung, in die er verschiedenste kleine Szenen aus seiner Vergangenheit einflechtet. Dadurch, dass der Autor sich selbst nicht zu ernst nimmt, entsteht ein lockerer Stil, der sich leicht und flüssig liest.
Die eingestreuten Drehbuchauszüge fand ich allerdings etwas fehl am Platz. Zum einen sind die einzelnen Abschnitte viel zu kurz um überhaupt die Vorstellungskraft des Lesers anzuregen. Andererseits sind sie aber lang genug um den Leser aus der eigentlichen Handlung rauszureißen und den Lesefluss zu hemmen.
Sicherlich handelt es sich dabei nicht um tiefsinnige Literatur, die einem lange im Gedächtnis bleibt - aber diesen Anspruch hat das Buch auch nicht. Es ist jedoch ideal um es sich an einem kalten, verregneten Nachmittag auf die Couch zu kuscheln und sich gut zu unterhalten. Die Rezepte am Buchende sind noch ein zusätzliches Schmankerl.

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Bewertung von kleinfriedelchen aus Berlin am 05.12.2009   gut
Herr Colagrossi und seine abenteuerliche Reise mit der DB

Herr Colagrossi ist sehr nervös. Ein bedeutender Produzent hat sich bereit erklärt, eines seiner Drehbücher zu verfilmen. Dazu solle er bitte einfach nach Hamburg zum Gespräch kommen. Sollte im Zeitalter der modernen Fortbewegungsmittel doch eigentlich kein Problem sein, oder? Doch schon beim Ticketkauf am Schalter der Deutschen Bahn kommt es fast zum Eklat. Trotzdem erwischt er gerade noch rechtzeitig seinen Zug. Der bleibt aber natürlich aufgrund eines Schneechaos auf halber Strecke stecken. Jetzt nur keine Panik!

Ich hatte das Gefühl, dass sich das Buch vermutlich eher an Fans des Autors/Regisseurs richtet als an ein breiteres Publikum. Während der gesamten Zugfahrt schwelgt Colagrossi nämlich in Erinnerungen an frühere Drehbücher und Filmerfolge zusammen mit Hape Kerkeling. Das mag zwar sehr amüsant sein für diejenigen, die die Filme kennen; den unerfahrenen Leser mag es jedoch eher nur mäßig unterhalten. So schwankte meine Stimmung beim Lesen von amüsiert über nur noch mäßig interessiert. Trotzdem habe ich mich rückblickend recht gut unterhalten gefühlt.

Und wenn sich bei der Gestaltung eines Buches besondere Mühe gegeben wurde, sollte man das auch mal würdigen. Das Cover ist ansprechend und auch das Daumenkino mit dem fahrenden Zug am Seitenende fand ich sehr schön. Und die leckeren italienischen Rezepte vom Autor höchstpersönlich werde ich demnächst auch mal ausprobieren.

Fazit: ein lockerer leichter Lesespaß, den man in einem Rutsch durch hat, von dem aber leider nicht allzu viel hängen bleibt.

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Bewertung von nicimaus aus W. am 04.12.2009   gut
Der Autor, der über seine Erfahrungen mit den Deutschen und Deutschland schreibt, ist ein Italiener, wie man ihn zu kennen glaubt. Wild gestikulierend sieht man ihn förmlich vor sich und verzeiht ihm die sprachlichen Fehler, die ihn umso liebenswerter machen. Auch wenn manche Witze und skurrilen Situationen ein wenig unglaubhaft wirken, sind sie trotzdem amüsant. Ein drolliger Blickfang ist der immer länger werdende Zug am unteren Rand, der die Seiten optisch nochmal auflockert.

Leider ist das Buch sehr kurz geraten, wenn man die (für mich völlig überflüssigen) Texte aus anderen Filmen und Hörbüchern des Autors wegnimmt. Ich hätte gerne mehr über seine Erlebnisse beim Fernsehen, mit Schauspielern und in skurrilen Alltagssituationen gelesen. Besonders interessiert hätten mich Hintergrundberichte über die Dreharbeiten in Indien, die aber nur viel zu kurz erwähnt wurden.

Eine schöne Idee sind die persönlichen Rezepte am Schluß des Buches, die so richtig Lust zum Nachkochen machen.

Insgesamt ist es ein lustiges Buch zum leichten Zeitvertreib. Locker und lebendig geschrieben und genau richtig, um Abzuschalten und zu Entspannen.

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Bewertung von Genussleserin aus Brütten, Schweiz am 01.12.2009   gut
Die längste Zugfahrt seines Lebens!

Dieses Buch beinhaltet eine Schilderung von "dem" Tag. Den kennt jeder. Den Tag an dem es um das Ganze geht. An dem persönliche Geschichte geschrieben wird. Sei es eine Prüfung, anstehende Beförderung, Geburt… x-was. Bei Angelo geht es um ein Treffen für sein Filmdrehbuch in Hamburg. Und wie es oft ist an solchen Tagen, kommt am Schluss doch alles ganz anders als erwartet… Bei Angelo läuft alles gegen ihn. Die Deutsche Bahn, die in schon am Schalter beim Ticketverkauf auf Trab hält. Dann der Platz besetzt. Schliesslich wird die Bahn wird Schneemassen gestoppt. Und dazu kommt, dass die Passagiere im Funkloch feststecken! Dann geht’s zurück und auf einer anderen Strecke vermeintlich nach Hamburg. Dann doch wieder zurück. Einfach unglaublich und zum Verzweifeln! Da bleibt einem wirklich nur zu fragem "Macht mein Tag etwa wieder eine kleine Pause?"
Dazu werden uns aber auch seine Erlebnisse aus Sicht eines Italieners köstlich geschildert. Und die Sprachprobleme eins zu eins mit Beispielen vor die Augen geführt. Das Buch bietet eine gute und leichte Unterhaltung. Alles charmant Italienisch. Ich glaube, das ist auch der Grund wieso wir vieles verzeihen. Ich weiss nicht, ob ich ein so kunterbuntes und unstrukturiertes, etwas oberflächliches Buch von einem Deutschen durchgelesen hätte...

Mein Fazit zum Buch:
Positiv: Lustige Schilderung seines Tages, um sein Drehbuch zu besprechen. Unsere Mentalität mit den Augen eines Italieners zu "sehen". Von seiner Gelassenheit auf der Reise könnten wir uns ein grosses Stück abschneiden und das an "seinem" Tag! Das Buch ist an einem Tag gelesen… Sehr gut gefallen hat mir die Wittmung des Buches an die deutsche Bahn!
Negativ: Das Buch war viel kleiner als erwartet und als auf dem Bild dargestellt. Die Drehbuchausschnitte haben mir nicht gefallen - unpassend für ein Roman und teils zusammenhangslos. Brachte unnötige Unterbrüche in die sonst schöne Geschichte. Gefallen hat mir nur die Geschichte "Ein Mann, ein Fjord" - die kannte ich aber schon. Irgendwie wird alles ein bisschen berücksichtigt: Vergangenheit, Integrationsprobleme der Italiener, seine Karriere, seine Werke, Rezepte und diese Reise (die hat aber als einziges so richtig Substanz).

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Bewertung von Shanna aus W. am 30.11.2009   sehr gut
Schon auf den ersten Seiten habe ich ein paar Mal herzhaft gelacht! Mit einer ganz herrlichen Komik werden hier die deutschen Eigenarten aus italienischer Sicht beleuchtet und wohlwollend durch den Kakao gezogen. Altbekannte Stars, wie Heinz Schenk, sind liebevoll skizziert und interessante Einblicke und Hintergrundstorys übers Drehbuchschreiben machen den Reiz dieses Buches aus. Über versteckte Anspielungen auf andere Werke (einatmen, ausatmen) kann man sich köstlich amüsieren, wenn man sie denn kennt.

Mein einziger Kritikpunkt sind die häufigen Drehbuchauszüge aus diversen Filmen. Darauf hätte ich gut verzichten können, denn sie stören nur den Lesefluss und sind, so aus dem Zusammenhang gerissen, auch nicht lustig. Ansonsten machen die im lebendigen Erzählstil des sprudelnden Italieners (kann man sich gut bildlich vorstellen...) beschriebenen Anekdoten voller Situationskomik, bei diesem sonst wirklich gelungenen Sahnestückchen der leichten Unterhaltungsliteratur, richtig Spaß zu lesen!

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