Historische Forschung und Geschichtserkenntnis haben sich im 20.
Jahrhundert vielfach gewandelt. Georg G. Iggers beschreibt diese
Entwicklung vom klassischen Historismus, dem Ausgangspunkt, über
Sozialgeschichte und Historische Sozialwissenschaft,
Alltagsgeschichte und Kulturgeschichte bis zu den jüngsten
"Turns" der Zunft. Die Darstellung gibt einen Überblick
über Forschungspositionen, Konzepte und wichtige Werke. Neu
hinzugekommen ist ein Kapitel zur internationalen
Geschichtsschreibung nach dem Ende der Systemkonfrontation 1989/90,
das verstärkt die nicht-europäische historische Forschung in den
Blick nimmt.
Das Standardwerk in aktualisierter Ausgabe.
Historische Forschung und Geschichtserkenntnis haben sich im 20.
Jahrhundert vielfach gewandelt. Georg G. Iggers beschreibt diese
Entwicklung vom klassischen Historismus, dem Ausgangspunkt, über
Sozialgeschichte und Historische Sozialwissenschaft,
Alltagsgeschichte und Kulturgeschichte bis zu den jüngsten »Turns«
der Zunft. Die Darstellung gibt einen Überblick über
Forschungspositionen, Konzepte und wichtige Werke. Neu
hinzugekommen ist ein Kapitel zur internationalen
Geschichtsschreibung nach dem Ende der Systemkonfrontation 1989/90,
das verstärkt die nicht-europäische historische Forschung in den
Blick nimmt.
Georg Iggers, geboren 1926, ist einer der bedeutenden internationalen Geschichtswissenschaftler der Gegenwart. Der in Hamburg geborene Historiker lehrte bis zu seiner Emeritierung als Distinguished Professor an der State University of New York in Buffalo. Zu seinen zahlreichen, in mehrere Sprachen übersetzten Büchern zählen die Standardwerke "Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert" (zul. Göttingen 1996) und "Deutsche Geschichtswissenschaft" (zul. Wien 1997). Wilma und Georg Iggers leben in Buffalo, N.Y. und Göttingen.
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