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bookgirl
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4 (erhaltene)
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175 

Bewertungen


Insgesamt 40 Bewertungen
Cameron, Amy Der Ruf der Highlands EUR 9,95
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • *****
    ausgezeichnet
  • Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auch wenn es eine eher ruhige Geschichte war, so war sie doch sehr schön zu lesen und der Schreibstil war flüssig und in gewissem Maße auch spannend. Ich konnte das Buch streckenweise gar nicht aus der Hand legen, weil mich die Story so gepackt hatte.

    Doch worum geht es? In den Schottischen Highlands wird ein Mann ermordet. Da dieser Mord wie ein Schatten über der Geschichte hängt, stellt sich die Frage, was es damit auch auf sich hat und wer der Mörder ist.

    Lili ist eine junge Lehrerin, die bei ihrer Mutter lebt und ihren Vater nie kennen gelernt hat. In dem Internat, in dem sie unterrichtet, hat sie eine schüchterne Schülerin, Isobel, deren Mutter sich vor ein paar Jahren das Leben genommen hat. Als Lili ihren Vater Niall kennen lernt, verlieben die beiden sich in einander und sie wird schnell in das Familienleben der Munroys einbezogen, die ihr das Leben nicht einfach machen, auch nicht der Vater Nial, der anders zu sein scheint, als sie sich erhofft hatte. Da die Familie schreckliche Geheimnisse zu haben scheint, stellt sich nun die Frage, ob Lilli diesen Stand halten kann oder sie daran zerbrechen wird.

    Durch all diese Fragen wird ein Spannungsbogen erzeugt, der es leicht macht in das Buch richtig einzutauchen, sodass ich es definitiv weiter empfehlen würde.
Smith, Roger Staubige Hölle EUR 19,95
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • *****
    ausgezeichnet
  • Die Farbige Rosie Dell hat ein Verhältnis mit ihrem weißen Boss Ben Baker. Als er nach einem Schäferstündchen einen Drink benötigt und sie im Schlafzimmer zurück lässt, dringen zwei Männer in sein Haus ein und erschießen ihn. Rosie kann zwar fliehen, bleibt jedoch nicht unentdeckt. Nachdem sie kurze Zeit später mit ihrem Mann und den Kindern in einem Restaurant seinen Geburtstag gefeiert hat, wird auf der Heimfahrt der Wagen von der Straße abgeändert, was zur Folge hat, dass Rosie und die Kinder ums Leben kommen. Ihr Mann, Robert Dell, gilt fortan als Verdächtiger und flieht. Lediglich sein ihm verhasster Vater Earl Robert Goodbread, ist bereit ihm zu helfen. Dieser war jahrelang im Gefängnis und ist ein Rassist, der sich damit rühmt Nelson Mandela gejagt zu haben.

    Parallel wird die Geschichte des Mörders Inja Mazibucko und seiner zukünfigen 4. Frau Sunday beleuchtet.

    Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Charaktere waren gut skizziert und der Schreibstil war - auch wegen den kurzen Kapiteln - sehr flüssig. Roger Smith kannte ich bisher nicht, bin von dieser Geschichte aber sehr angetan. Es beleuchtet auch das Leben in Südafrika nach der Apartheid, was überaus interessant war. Ich würde das Buch jederzeit weiter empfehlen.
Beckerhoff, Florian Das Landei EUR 14,99
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • ***
    gut
  • Ich muss gestehen, dass ich "Das Landei" ganz ok fand, aber leider auch nicht mehr. Man kann es zwar ganz gut lesen, aber mir hat es bei weitem nicht so gut wie "Frau Ella" gefallen, was mich wirklich positiv überrascht hat. Habe mit einem wesentlich lustigeren Buch gerechnet. Insbesondere bei dem witzigen Cover habe ich eine locker-leichte Geschichte erwartet und habe ein teilweise trockenes und langatmiges Buch vorgefunden.

    Florian Beckerhoff hat ein ganz interessantes Thema aufgegriffen und es hätte auch mehr als ein sehr nettes Buch werden können. Es geht um Robert, der vom Land kommt und in der Stadt sein großes Glück sucht. Als seine Freundin Marietta sich von ihm trennt und er seinen Frust in einer Kneipe ertränken will, gibt ihm der Wirt den gut gemeinten Rat, dass er nur dort glücklich werden kann, wo seine Heimat ist. So weit so gut. Was dann jedoch folgt ist wie gesagt ganz nett zu lesen, hätte aber auch bei weitem witziger ausfallen können.
Winter, Hanna Die Spur der Kinder EUR 8,95
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • *****
    ausgezeichnet
  • Die Geschichte spielt in Berlin. Sophie, die Tochter von Fiona, ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden. Seitdem ist die Schriftstellerin dem Alkohol verfallen, in dem sie versucht ihre Sorgen zu ertränken. Nun wird wieder ein kleines Mädchen entführt und der Mutter - wie damals Fiona - eine weiße Lilie zugeschickt. Die Ermittlungen werden vom Kriminalhauptkomissar Piet Karstens und seiner Kollegin Frauke Behrendt übernommen.

    In einem Bungalow im Wald wird Luna hin verschleppt. Anne, die nach einem Streit mit ihrem Freund wütend durch den Wald läuft, findet diesen Bungalow und gerät in die Fänge des Mörders.

    Dann wird noch Fiona näher beleutet, die versucht von ihrer Alkoholsucht loszukommen. Bei den Anonymen Alkoholikern trifft sie auf Theresa. Diese wiederum beginnt ein Verhältnis mit Adrian, einem Freund von Fionas Freund. Fiona merkt, dass Adrian und Theresa eine besondere Verbindung haben. Es erschließt sich ihr nur nicht welche.

    Ich fand das Buch unglaublich gut geschrieben. Flüssig und spannend und so, dass man von Anfang an in den Bann gezogen wird. Es ist ein echter Pageturner, bei dem man nur ungern aufhört zu lesen. An manchen Stellen ist man schon ein wenig geschockt von dem Geschehen und ich habe mich auch ab und an gewundert, wie man nur solche Gedanken hegen kann, um sie dann letztendlich als Autor zu Papier zu bringen. Trotzdem gebe ich dem Buch gerne 5 Sterne, da man bis zum Schluß nicht weiß, was genau passiert und dadurch überaus gefesselt weiter liest. Auch das Cover hat mir sehr gut gefallen. Ein rundum empfehlenswerter Thriller also.
Kurkow, Andrej Der wahrhaftige Volkskontrolleur EUR 22,90
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • **
    weniger gut
  • Ich finde es recht schwierig dieses Buch zu beurteilen. Nachdem ich von der Leseprobe recht angetan war, fiel es mir doch unerwartet schwer in den weiteren Verlauf zu finden. Das hängt sicher auch mit den russischen Namen zusammen, die man sich nicht so leicht merken kann, aber auch dem doch sehr speziellen russischen Humor, der sich mir nicht ganz erschlossen hat. Ich wage zu bezweifeln, dass der Roman hierzulande ähnlichen Erfolg wie in Russland haben wird, da die Erzählweise ein wenig sperrig ist und man ihn nicht einfach so runter lesen kann.

    Doch worum geht es? Im Jahr 1927 wird Pawel Dobrynin zum Volkskontrolleur der Sowjetunion gewählt. Er muss folglich seine Frau Manjascha mit den Kindern in seinem Dorf Kroschino zurück lassen und begibt sich auf die Reise zum Kreml. Dort angekommen erhält eine luxuriöse Wohnung und seine dienstliche Ehefrau. Nachdem er im Kreml für geeignet befunden wird, wird er in den Norden geschickt, um dort zu überprüfen, ob das Leben nach Gesetz und Ordnung verläuft.

    Gleichzeitig wird von einem Engel erzählt, der auf die Erde kommt, da er nicht verstehen kann, dass kein Russe in den Himmel kommen möchte.

    Kein Lesevergnügen für mich, aber wer den russischen Humor mag dem sei dieses Buch zu empfehlen.
Hall, Elliott Böses mit Bösem EUR 14,90
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • ****
    sehr gut
  • Nach der Leseprobe war ich sehr unentschlossen, was ich von dem Gelesenen zu halten habe und ob das Buch meinem Geschmack entspricht. Nach dem doch etwas wirren Protokoll am Anfang, kommt man jedoch leicht in die Geschichte, die mir dann doch sehr gut gefallen hat.

    Doch nun zum Buch. In "Böses mit Bösem" geht es darum, dass überall in den USA Menschen verschwinden. Egal ob jung, alt, gut oder böse. Besonders erschreckend dabei ist, dass es keinerlei Anhaltungspunkt für deren Existenz gibt. Als Felix Strange versucht heraus zu bekommen, was mit seinem Freund Isaac geschehen ist, gerät er in Gefahr und deckt eine Verschwörung auf.

    Elliot Hall hat einen spannenden und packenden Schreibstil, der auch dazu geführt hat, dass ich das Buch schon an diesem Wochenende zu Ende gelesen habe. Außerdem zeichnet er mit Felix Strange einen sehr interessanten Charakter. Man darf sich durch das Protokoll am Anfang nicht zu sehr beeindrucken lassen, da das Buch viel mehr zu bieten hat. Ich würde es jederzeit weiter empfehlen.
Candlish, Louise Wunder geschehen morgen EUR 18,00
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • **
    weniger gut
  • Ich muss leider meinen Vorgängern recht geben. Auch ich war von dem Buch nicht so angetan. Nach der Leseprobe habe ich mich sehr darauf gefreut und das Buch regelrecht herbei gesehnt, aber die Geschichte hat einfach nicht gehalten, was die Leseprobe versprochen hat.

    Auch wenn die Geschichte interessant beginnt, so verliert sie doch an Fahrt sobald beide Familien in ihrem Ferienort in Italien angekommen sind. Irgendwann habe ich dann auch nur noch drüber gelesen, weil ich Bücher in der Regel immer zu Ende lese. Wirklich interessiert hat es mich allerdings nicht.

    Schön fand ich jedoch die Beschreibung des italienischen Ferienortes, den man sich bildlich gut vorstellen konnte. Und auch das Cover finde ich gelungen.

    Doch worum geht es? Die Geschichte handelt von Ginny und Bea, die sich im Urlaub kennen lernen und schnell anfreunden. Sie tauschen sich bzgl. ihrer Sorgen aus und haben beide Familienprobleme. Ginny, deren Baby nur ein paar Tage nach der Geburt gestorben ist, hat Angst vor einer erneuten Schwangerschaft und findet nicht ins normale Leben zurück. Bea wird seit Jahren von ihrem Mann betrogen und hat auch Probleme mit ihren drei Kindern. Die Geschichte wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, was teilweise anstrengend und verworren zu lesen war.

    Mir erschließt sich leider auch nicht, was es mit dem im Titel genannten Wunder auf sich hat. Bis zum Ende des Buches habe ich auf eine Erklärung oder einen Bezug dazu gehofft.

    Auch wenn es mir schwer fällt, kann ich dem Buch nur 2 Sterne geben
Wells, Dan Ich bin kein Serienkiller EUR 9,99
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • ****
    sehr gut
  • Die Geschichte handelt von dem 15jährigen John Cleaver, der auf alle normal wirkt, aber ein Soziophat ist. Seine Mutter betreibt ein Beerdigungsinstitut, sodass er schon als kleines Kind mit dem Tod in Verbindung kommt, wodurch er großes Interesse an Serienkillern und deren Motiven und Vorgehensweisen entwickelt. John ist überzeugt davon, dass ein Monster in ihm lebt, durch welches auch er zu einem Serienkiller werden könnte. Aus Sorge, dass dieses Monster - Mr. Monster von ihm genannt - ausbricht, hat er gewisse Regeln für sich aufgestellt.

    Eines Tages bekommt die Mutter von John eine Leiche, der eine Niere fehlt. Zunächst glauben alle, dass der Mörder diese als Erinnerungsstück an seine Tat behalten hat, doch John findet heraus, dass sein Nachbar, die fehlenden Teile zu seiner Regeneration benötigt. Weitere Morde passieren, bei denen die Zeitspannen kürzer werden.

    Ich hatte eine ganz andere Vorstellung von dem Buch und musste erst mal meine Erwartungshaltung ändern. Trotzdem war ich von dem Schreibstil begeistert und ich fand die Geschichte sehr spannend und fesselnd geschrieben.
  • 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • *****
    ausgezeichnet
  • Bin gerade mit dem Buch fertig und muss jetzt erstmal das gelesene verdauen. Der Thriller von Chris Carter hat mir richtig gut gefallen. Er ist packend und unglaublich spannend geschrieben, sodass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Insbesondere bei den sehr kurzen Kapiteln, kann man sich kaum von dem Geschehen lösen. So wie beim Vorgänger "Der Kruzifixkiller" kann man auch bei diesem nur betonen, dass der Inhalt nichts für zartbesaitete ist und man schon ein gutes Nervenkostüm braucht um das Buch lesen zu können. Mir fiel es bei einigen sehr detailliert beschriebenen Folterszenen äußerst schwer die Passagen nicht zu überspringen.

    Doch worum geht es? "Der Vollstrecker" ist ein äußerst brutaler Mörder, der seine Opfer auf eine bestialische Art quält. Gemeinsam haben die Opfer, dass sie schon seit Jahren eine Todesangst mit sich herum tragen, von der meist nur ein engster Vertrauter weiß. Häufig handelt es sich jedoch um Geschehnisse aus der Vergangenheit die geheim bleiben. Das erste Opfer ist ein Priester, der enthauptet in der Kirche von einem der Messdiener vorgefunden wird. Statt seinem Kopf ist ihm ein Hundekopf an den Körper montiert worden. Das zweite Opfer ist eine Maklerin, die von dem als Kaufinteressenten getarnten Mörder "gegrillt" wird und so auf grausame Weise stirbt.

    In beiden Fällen ermitteln - wie bei dem Kruzifix-Killer - Hunter und Garcia, denen schon nach kurzer Zeit klar ist, dass es mehrere Leichen gibt, da der Täter diese durchnummeriert hat. Wie auch im vorherigen Buch tickt die Zeit und es ist ein schnelles Handeln gefragt.

    Wie bereits oben geschrieben, hat mir das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn ich mich so manches Mal gefragt habe, was für ein Mensch Chris Carter ist, wenn er so etwas brutales zu Papier bringen kann. Besonders hervorheben möchte ich, dass ich den Thriller gelesen habe und Bilder vor Augen hatte, wie wenn ich einen guten Hollywood-Film sehen würde. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, wenn man das entsprechende Nervenkostüm aufweisen kann, da es an manchen Stellen wirklich für Ekelgefühle sorgt. Auf Grund des packenden und fesselnden Schreibstils und auch weil ich schon lange nicht mehr einen so spannenden Thriller gelesen habe, gebe ich absolut verdiente 5 Sterne.
Hill, Casey Tabu EUR 9,99
  • Bewertung vom 29.02.2012
  • ****
    sehr gut
  • Meiner Meinung nach ist Casey Hill mit Tabu ein sehr solider Thriller gelungen. Er hat mich insbesondere durch die Laborarbeit von Reilly Steel sehr an die CSI-Serien erinnert und ich musste mir immer mal wieder vor Augen halten, dass die Geschichte in Irland spielt und das Equipment daher sicher bescheidener ausgefallen ist, als es in New York oder Miami der Fall ist.

    Ich finde interessant, dass es sich bei dem Namen Casey Hill um das Pseudonym für ein Schriftsteller-Duo handelt. Habe mich schon manches Mal gefragt, wie es wohl ist, wenn man zu zweit an einem Buch arbeitet und irgendwie fehlt mir ein wenig die Vorstellungskraft, weil das Schreiben für mich - wenn überhaupt - nur alleine möglich wäre.

    Doch worum geht es? Im Prolog erfahren wir, dass Reilly Steel eine jüngere Schwester, Jess, hat. Als die beiden nach Hause gehen, kommen sie bei einem als Kinderschänder bekannten Mann vorbei. Jess ist ein kleines freches Mädchen, welches ihn provoziert. Mehr erfährt man als Leser jedoch zunächst nicht. Aber man hat schon eine Ahnung, dass etwas schlimmes passieren wird.

    Dann gibt es einen zeitlichen Sprung von mehreren Jahrzehnten. Mittlerweile ist Reilly Steel erwachsen und ihrem an Alkohol erkrankten Vater nach Irland gefolgt. Dort soll sie die kriminaltechnische Abteilung - auch GFU genannt - aufbauen. Zunächst nehmen die Kollegen sie nicht ernst und begnegen ihr und ihren Ermittlungsmethoden mit großer Skepsis.

    Dann wird sie zu dem ersten Tatort gerufen. Vor ihr liegen eine junge Frau und ein ebenso junger Mann, dem bis zur Unkenntlichkeit ins Gesicht geschossen worden ist. Sie erfährt nach kurzer Zeit bereits den Zusammenhang zwischen beiden. In der Folge findet die Polizei immer mehr Leichen, die allesamt ein Tabu aufweisen. Bei den Toten findet Reilly Zitate von Sigmund Freud, die der Täter als einzigen Hinweis hinterlässt. Mehr will ich nicht von der Geschichte verraten, um nicht zu viel vorweg zu nehmen.

    Mir hat der Schreib- und Erzählstil von Casey Hill gut gefallen und ich würde gerne wieder etwas von den beiden lesen. Die Figur "Reilly Steel" war sehr treffend und symphatisch beschrieben. Ich fand den Thriller spannend und packend, sodass ich zügig mit dem Buch fertig war. Einziger Punktabzug ist diese CSI-Ähnlichkeit, die ich teilweise ein wenig übertrieben fand. Alles in allem würde ich das Buch jedoch definitiv weiter empfehlen und habe es selber auch sehr gerne gelesen.

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