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Obelix
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Lutetia
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59 (erhaltene)
Rang:
95 

Bewertungen

Insgesamt 88 Bewertungen
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  • 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 29.11.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Zugegeben, ich kenne sie nicht alle, aber "Skyward Sword" ist das bislang beste Zelda, dass ich kenne. Das beginnt mit der fast gemäldeartigen Grafik, geht über die interessante Story bis zur orchestral eingespielten Musik (welche Videospielreihe hat sonst so eine tolle Musik?) und der - ohne Übertreibung - revolutionären Steuerung. Keine Wii-"Fuchtel-Steuerung", wie man das ja schon von einigen Titeln kennt sondern wirklich ziemlich präzise kann man mit der wii-remote schwertkämpfen und es wird 1:1 umgesetzt! Pflichtkauf für jeden, der eine Wii hat!
Kasabian Velociraptor! EUR 8,99
  • Bewertung vom 02.11.2011
  • ***
    gut
  • Naja!
    Ist ja auch schwer, das allererste Album sowie das zweite glänzende "The West Rider Pauper Lunatic Asylum" zu toppen. Das ist Kasabian mit Empire nicht gelungen, und Velociraptor fällt auch eher in die Kategorie "netter Versuch".
    Was mir bei den ersten beiden Alben so gut gefallen hat, war der gelungene Versuch, quasi Arctic Monkeys und Status Quo zu kreuzen und heraus kommt: fröhlicher aber dennoch unpeinlicher härterer Gitarren-Pop. Jetzt sind sie ein bisschen arg in Richtung fröhlich gerutscht. Das meiste Songmaterial wäre auch Bayern 1-tauglich. Schade!
  • 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 12.10.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • uDraw und Pictionary: für mich die perfekte Kombination. Pictionary ist eine Art "Montagsmaler", d.h. man bildet 2 Teams, und abwechselnd zeichnet einer einen Begriff, und die anderen müssen raten - in vielen Variationen. Sehr kurzweiliges Spiel für den gemütlichen Abend. uDraw selber ist ein Eingabegarät für die Wii, mit der sehr präzise mit einem Stift auf einem Tablett eingegeben werden kann, ideal zum Zeichnen.
  • 4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 11.10.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Viel drin für Filly Unicorn-Fans, vor allem das pinke Weihnachtseinhorn mit Nachtlämpchen, das es nur in dem Kalender gibt.
  • 5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 11.08.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Ich hatte bisher einen Nintendo DSi XL. Weil ich unbedingt das neue - alte - Zelda ausprobieren wollte und weil ja im Winter z.B. noch Mario Kart 3DS erscheinen werden, habe ich die 3 DS gekauft (leider noch zum alten Preis, aber dafür bekomme ich wenigstens einen Haufen Downloads gratis).

    Vergleich: der 3DS ist kleiner als der DSi XL, vom Formfaktor her dürfte er ungefähr dem DSi entsprechen. Das Gehäuse wirkt stabil, das blau-metallic ist recht intensiv, die Farbe ist noch ein bisschen schriller, als sie hier auf den Fotos rüberkommt (für Leute die mehr auf dezent stehen, die sollten sich den schwarzen zulegen). Die Bedienelemente sind mehr oder weniger vom DSi vertraut, nur der Schieberegler ist neu und praktisch (das Steuerkreuz ist zwar noch da, wird aber deshalb kaum noch gebraucht) und natürlich der 3D-Regler.

    Ich finde den 3D Effekt z.B. bei Zelda sehr beeindruckend, aber nach einer Weile schalte ich ihn aus und habe auch so die beste Grafik, die je eine Nintendo Handheld Konsole hatte. Warum ohne 3D? Um dem wahren Effekt zu geniessen, müssen die Augen in einem ziemlich festen Winkel und Abstand von der Konsole sein. Die Konsole dauernd genauso festzuhalten wird auf die Dauer zu anstrengend ...

    Empfehlenswert ist es, gleich mal mit der Konsole online zu gehen (das ist gar kein Problem, wenn man z.B. einen Router hat, sucht er den selbsttätig) und das große Systemupdate zu machen. Dann lädt man nämlich auch gleich einen Internet-Browser und den Download Shop.

    Mit dabei sind auch lustige Mini-Spiele, die den Spieler und die eigene Umgebung mit ins Spiel einbeziehen (Monster mit dem Kopf des Spielers fliegen durchs eigene Wohnzimmer - oder wo auch immer man ist - und müssen abgeschossen werden, sehr spassig)

    Empfehlung: vor allem zu dem aktuellen Preis: zuschlagen!
Night Train EUR 11,99
  • Bewertung vom 02.08.2011
  • **
    weniger gut
  • Lieblos gemachter Low-Budget Film mit guten Schauspielern, die aber - bis auf Danny Glover - weit hinter ihrem Können zurückbleiben. Eigentlich eine spannede Geschichte, aber Spannung kommt wegen der hölzernen Inszenierung nie auf.
    Komisch ist auch das Setting: Lokomotive und Zuginterieur sprechen eher für 50er Jahre, aber anscheinend soll der Film in der Jetztzeit (Handys!) spielen. Ganz schlecht ist auch die erkennbar computeranimierte Aussendarstellung des fahrenden Zuges, sowas wirkt bei vielen aktuellen Videospielen "lebensechter".
  • 6 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 15.07.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Ich habe das Spiel erst seit gestern und bin deshalb noch nicht so weit gekommen. Aber für einen ersten Eindruck reicht es allemal.

    Schon der erste Eindruck ist überwältigend. Link läuft durch eine 3D Welt, perfekt. Und dadurch, dass man verschiedene Sicht-Modi hat, behält man auch immer den Überblick und kann auch alles genau untersuchen.

    Besonders gut im Vergleich zu den beiden DS-Titeln gefällt mir die Steuerung: wo man dort immer mit dem Touchpen vor Link rumfuchteln muss, um ihn zu steuern oder zu Aktionen zu bewegen (im Prinzip nicht schlecht, aber man verdeckt damit z.T. den Bildschirm), geht hier die Steuerung mit dem neuen Regler links und den div. Tasten leicht von der Hand. Selbst für jemanden wie mich, der es hasst, Tastencombos zu lernen, kein Problem.

    Während die Produkte, die zum Start der 3DS erschienen sind, den Kauf der Konsole nicht zwingend nahelegten, ist es Zelda auf jeden Fall wert, das Teil zu erwerben. Wo uns doch auch dieses oder nächstes Jahr Mario Kart 3DS erwartet !
  • 13 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 21.06.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Tolles Angebot, die Wii mit dem - aus meiner Sicht - besten Wii Spiel, nämlich Mario Kart. Über WiFi kann die Wii ins heimische Netzwerk eingebunden werden und dann kann man Mario Kart gegen Spieler aus aller Welt spielen. Und "echte" Spieler sind wirklich gemeiner und schwieriger zu besiegen als die KI-Piloten aus dem Einzelspielermodus.
    Empfehlung: Zuschlagen (und evtl. gleich noch eine zweite Fernbedienung und ein Lenkrad kaufen, den zweiten Nunchuk-Controller hingegen braucht man für Mario Kart nicht, und auch für sonst nicht soviele Spiele, d.h. erst prüfen, ob man ihn braucht, dann kaufen.)
  • 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 07.06.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Eine der ungewöhnlichsten TV-Serien, die ich je gesehen habe. Hauptfigur ist der krebskranke Chemielehrer Walter White, der aufgrund der teuren Therapie und der Sorge, seiner Familie nichts ausser Schulden hinterlassen zu können, in den Drogenhandel (Crystal Meth) einsteigt. Er tut sich mit Jesse Pinkman zusammen, einem eher tumben Junkie. Doch was hoffnungsvoll und lukrativ beginnt, wird schlimmer und schlimmer, White verfängt sich immer mehr in dem Lügengebäude, das er errichtet um seine Frau und seinen Schwager, der pikanterweise Drogenfahnder ist, zu täuschen. Die Story ist z.T. recht zynisch und sehr schwarzhumorig. Perfekt gedreht und großartig gespielt, eine Klasse von anspruchsvoller Fernsehunterhaltung, die für einen deutschen TV-Sender unerreichbar zu sein scheint
  • 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 18.05.2011
  • *
    schlecht
  • Wirklich einer der unerträglich-schlechtesten Krimis, die ich seit langem gelesen habe, ein klassisches Beispiel für den Spruch "gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht".

    Holzschnittartig gezeichnete Figuren bevölkern den Roman, deren Protagonist (natürlich) ein Ex-Polizist ist, (natürlich) schwere Ehe- und sonstige Probleme hat, der (natürlich) ausgefallen wohnt, der (natürlich) genau die seltsamen Leute in seinem Freundeskreis hat, die gerade gebraucht werden, um den Fall voranzutreiben, und der (vorsicht Spoiler!) im Laufe der Ermittlungen gegen erzböse Neonazis von seiner Mutter erfährt, dass auch er jüdischer Abstammung ... was ihn natürlich noch mehr dazu motiviert, den braunen Sumpf, in dem München bzw. Pasing hier beinahe versinkt, trockenzulegen.

    Ich gebe zu, dass ich das Buch vor allem auch unter dem Aspekt "Regionalkrimi" gekauft habe, aber auch hier wird kaum etwas von der Erwartung eingelöst, dass man bekannte und unbekannte Ecken von Pasing (=großer westl. Stadtteil von München, erst in den 30ern eingemeindet, noch sehr viel "eigen-städtisches", münchen-unabhängiges erhalten) kennenlernt. Da findet sich leider nichts, was über den Eindruck von einmal die Landsbergerstrasse runterfahren und bei Wikipedia nachlesen hinausgeht.

    Fazit: Schwere Enttäuschung
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