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Obelix
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Lutetia
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61 (erhaltene)
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96 

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Insgesamt 92 Bewertungen
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McPherson, James M. Für die Freiheit sterben EUR 9,95
  • 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 07.05.2012
  • *****
    ausgezeichnet
  • Ein in Deutschland zu wenig beachtetes Kapitel Weltgeschichte: der amerikanische Bürgerkrieg nahm viele der Schrecken, die Europa erst im 1. Weltkrieg treffen sollten, vorweg. Und die USA erlitten ein Trauma, das teilweise bis heute anhält: im Bürgerkrieg kamen mehr Soldaten zu Tode als in allen anderen Kriegen der USA zusammen, inkl. der Weltkriege und Vietnam. James McPherson stellt die Vorgeschichte und das Kriegsgeschehen dar und zeigt eindringlich, wie sich Politik und Kriegsgeschehen jeweils bedingten und wie sich z.B. auch die Ansichten Präsident Lincolns im Laufe des Krieges radikalisierten.

    In bester angelsächsischer Tradition nicht nur sehr informativ sondern auch sehr flüssig, teilweise sogar spannend zu lesen.

    Vor allem in dieser Ausgabe für weniger als 10 Euro ein Pflichtkauf für jeden Geschichtsinteressieren.
  • Bewertung vom 23.03.2012
  • ****
    sehr gut
  • Ich erinnere mich noch, wie ich als Kind zusammen mit meinen Eltern im TV die Onedin-Linie gekuckt habe. Würde mir die Serie heute immer noch gefallen? Also mal die 1. Staffel besorgt.

    Und sofort bin ich wieder in der Welt von James, Isabel und Robert Onedin. Auch Mr. Banes, Mr. Frazier und alle anderen sind mir immer noch vertraut. Immer noch eine tolle Serie, intelligent und mit Anspruch.

    Ein kleiner Wermutstropfen ist die Filmqualität. Ich weiss nicht, ob sich eine aufwendigere Restauration nicht gelohnt hat, aber so ist das Bild recht flach und unscharf, z.T. farbstichig und recht grobkörnig. Da ich als Vergleich zufällig letzthin die Monty Phython-Staffeln - ebenfalls BBC-Fernsehmaterial der 70er Jahre - gesehen habe, muss ich sagen: da wäre sicher noch mehr rauszuholen gewesen.

    Aber trotzdem: Daumen hoch
  • 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 22.03.2012
  • *****
    ausgezeichnet
  • Egal, ob man das Game mag: für den Preis bekommt man das Mikro noch nicht mal alleine - wer also ein Mikro braucht: zuschlagen!
Stephenson, Neal Quicksilver / Barock Trilogie Bd.1 EUR 9,95
  • 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 16.02.2012
  • *****
    ausgezeichnet
  • "Quicksilver" ist der erste Teil der "Barock Trilogie" von Neal Stephenson, die anderen sind Confusion und Principia. Insgesamt hat die Barock-Trilogie über 3000 Seiten, d.h. man sollte es sich schon gut überlegen, damit anzufangen.

    Die Barock-Trilogie spielt von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum Beginn des 18. Das große Thema ist der Beginn der systematischen Suche nach wissenschaftlichen Entdeckungen (Royal Society, Newton, Leibnitz), der Beginn der Aufklärung und die Anfänge des Kapitalismus. Die Bücher sind von einer stupenden Gelehrsamkeit und bieteten anhand der Lebensgeschichten der Figuren Daniel Waterhouse (Mitglied der Royal Society), dem Vagabundenkönig Jack und der ehemaligen Haremssklavin Eliza eine unglaublich breites Panorama der damaligen Zeit.

    Insbesondere beim ersten Titel "Qucksilver" nehmen Beschreibungs-Teile großen Raum ein und drängen manchmal die Handlung ein wenig in den Hintergrund, besonders im ersten Teil muss man sich daher auch durchaus manchmal "durchbeissen", die beiden anderen lesen sich da durchaus "süffiger" (wohl auch, weil hier bei weitem nicht mehr so viel Wissenschaftsgeschichte vermittelt wird).

    Fazit: Selten habe ich durch Romanlektüre soviel gelernt und mich trotzdem gut unterhalten gefühlt.

    Ärgerlich am Rande: wohl um die SciFi-Fans von Neal Stephensons Büchern ebenfalls anzulocken, hat der Verlag die Titel auf Englisch belassen bzw. den dritten neu erfunden, weil die übersetzten Originaltitel "Quecksilber", "Verwirrung" und "Das System der Welt" erschienen wohl nicht cool genug, hätten es aber besser getroffen ...
  • 3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 29.11.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Zugegeben, ich kenne sie nicht alle, aber "Skyward Sword" ist das bislang beste Zelda, dass ich kenne. Das beginnt mit der fast gemäldeartigen Grafik, geht über die interessante Story bis zur orchestral eingespielten Musik (welche Videospielreihe hat sonst so eine tolle Musik?) und der - ohne Übertreibung - revolutionären Steuerung. Keine Wii-"Fuchtel-Steuerung", wie man das ja schon von einigen Titeln kennt sondern wirklich ziemlich präzise kann man mit der wii-remote schwertkämpfen und es wird 1:1 umgesetzt! Pflichtkauf für jeden, der eine Wii hat!
Kasabian Velociraptor! EUR 8,99
  • Bewertung vom 02.11.2011
  • ***
    gut
  • Naja!
    Ist ja auch schwer, das allererste Album sowie das zweite glänzende "The West Rider Pauper Lunatic Asylum" zu toppen. Das ist Kasabian mit Empire nicht gelungen, und Velociraptor fällt auch eher in die Kategorie "netter Versuch".
    Was mir bei den ersten beiden Alben so gut gefallen hat, war der gelungene Versuch, quasi Arctic Monkeys und Status Quo zu kreuzen und heraus kommt: fröhlicher aber dennoch unpeinlicher härterer Gitarren-Pop. Jetzt sind sie ein bisschen arg in Richtung fröhlich gerutscht. Das meiste Songmaterial wäre auch Bayern 1-tauglich. Schade!
  • 6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 12.10.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • uDraw und Pictionary: für mich die perfekte Kombination. Pictionary ist eine Art "Montagsmaler", d.h. man bildet 2 Teams, und abwechselnd zeichnet einer einen Begriff, und die anderen müssen raten - in vielen Variationen. Sehr kurzweiliges Spiel für den gemütlichen Abend. uDraw selber ist ein Eingabegarät für die Wii, mit der sehr präzise mit einem Stift auf einem Tablett eingegeben werden kann, ideal zum Zeichnen.
  • 4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 11.10.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Viel drin für Filly Unicorn-Fans, vor allem das pinke Weihnachtseinhorn mit Nachtlämpchen, das es nur in dem Kalender gibt.
  • 5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 11.08.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Ich hatte bisher einen Nintendo DSi XL. Weil ich unbedingt das neue - alte - Zelda ausprobieren wollte und weil ja im Winter z.B. noch Mario Kart 3DS erscheinen werden, habe ich die 3 DS gekauft (leider noch zum alten Preis, aber dafür bekomme ich wenigstens einen Haufen Downloads gratis).

    Vergleich: der 3DS ist kleiner als der DSi XL, vom Formfaktor her dürfte er ungefähr dem DSi entsprechen. Das Gehäuse wirkt stabil, das blau-metallic ist recht intensiv, die Farbe ist noch ein bisschen schriller, als sie hier auf den Fotos rüberkommt (für Leute die mehr auf dezent stehen, die sollten sich den schwarzen zulegen). Die Bedienelemente sind mehr oder weniger vom DSi vertraut, nur der Schieberegler ist neu und praktisch (das Steuerkreuz ist zwar noch da, wird aber deshalb kaum noch gebraucht) und natürlich der 3D-Regler.

    Ich finde den 3D Effekt z.B. bei Zelda sehr beeindruckend, aber nach einer Weile schalte ich ihn aus und habe auch so die beste Grafik, die je eine Nintendo Handheld Konsole hatte. Warum ohne 3D? Um dem wahren Effekt zu geniessen, müssen die Augen in einem ziemlich festen Winkel und Abstand von der Konsole sein. Die Konsole dauernd genauso festzuhalten wird auf die Dauer zu anstrengend ...

    Empfehlenswert ist es, gleich mal mit der Konsole online zu gehen (das ist gar kein Problem, wenn man z.B. einen Router hat, sucht er den selbsttätig) und das große Systemupdate zu machen. Dann lädt man nämlich auch gleich einen Internet-Browser und den Download Shop.

    Mit dabei sind auch lustige Mini-Spiele, die den Spieler und die eigene Umgebung mit ins Spiel einbeziehen (Monster mit dem Kopf des Spielers fliegen durchs eigene Wohnzimmer - oder wo auch immer man ist - und müssen abgeschossen werden, sehr spassig)

    Empfehlung: vor allem zu dem aktuellen Preis: zuschlagen!
Night Train EUR 11,99
  • Bewertung vom 02.08.2011
  • **
    weniger gut
  • Lieblos gemachter Low-Budget Film mit guten Schauspielern, die aber - bis auf Danny Glover - weit hinter ihrem Können zurückbleiben. Eigentlich eine spannede Geschichte, aber Spannung kommt wegen der hölzernen Inszenierung nie auf.
    Komisch ist auch das Setting: Lokomotive und Zuginterieur sprechen eher für 50er Jahre, aber anscheinend soll der Film in der Jetztzeit (Handys!) spielen. Ganz schlecht ist auch die erkennbar computeranimierte Aussendarstellung des fahrenden Zuges, sowas wirkt bei vielen aktuellen Videospielen "lebensechter".
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