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Insgesamt 3 Bewertungen
Bewertung vom 01.03.2011





sehr gut- Sich langsam aufbauende, bis (fast) zum Ende spannende Geschichte um familiäre Gewalt. SIe zeigt auf, dass hinter so genannten Familientragödien nicht nur ausschließlich schlagende brutale Väter stecken, sondern das gesamte Familiensystem desolat ist. Trotzdem keine sozialpädagogische Studie in Romanform, sondern ein solider Krimi. Es tut aber gut, wenn nicht durch die Geschichte gehetzt wird und hinter jeder Ecke ein Monster lauert. Das lässt Zeit für eine gewisse psychologische Tiefe. Behandelt Kinder als Opfer von Gewalt, ohne in Betroffenheitsritualen zu versinken. Da Frau Hammesfahr esoterische Anklänge weitgehend vermeidet, zähe ich diese Geschichte zu ihren besseren Büchern. Sehr gut gelesen von Frank Arnold, der es schafft, durch seine ruhige, akzentuierte Leseart die Spannung der stimmigen Geschichte herauszuheben und vond er ersten Minute an zu fesseln.
Bewertung vom 19.10.2010





sehr gut- Sehr informatives und hilfreiches Werk für alle, welche Probleme haben, an einen Studienplatz in NC-Fächern zu gelangen. Die Autoren warten mit profunden Infos über das System der Studierendenauswahl, über Verfahrenswege sowie mit HIntergrundwissen auf. Leider - und dafür gibt es einen "Punktabzug" - spielt die Frage, welche Möglichkeiten ausländischen Studienbewerbern zur Verfügung stehen, fast keine Rolle.






























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