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Kleeblatt
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Berlin
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Ich lese sehr gern, wann immer ich Zeit habe. Mit meiner Tochter zusammen habe ich einen Bücherblog, auf dem wir uns immer über Besucher freuen. http://lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/
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Insgesamt 627 Bewertungen
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Schacht, Andrea Die Tochter des Sphinx / Jägermond Bd.3 EUR 14,99
  • Bewertung vom 22.09.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Feli und ihre Tante Iris sehen, wie ein Auto vor ihnen von der Straße gedrängt wird und sich überschlägt. Die Insassin ist schwer verletzt. Feli befreit eine ebenfalls schwer verletzte Katze aus den Trümmern des Autos, die kurz danach in ihren Armen verstirbt. Die Katze, Minni oder besser Minverva, konnte ihr noch mit letzter Kraft zumaunzen, dass sie nach Hause gebracht werden möchte, dass sie ihr Frauchen liebt und etwas von einem Buch.
    Feli ist sofort klar, dass Minni eine der Hofdamen aus Trefélin ist und sie weiß, dass sie ihr den letzten Wunsch erfüllen wird.
    Feli wird von Tanguy, Nathans Neffen, nach Trefélin begleitet. Widerwillig lässt dieser sich darauf ein, kann er das ganze Getue und die Erzählungen nicht für voll nehmen, die ihm von Nathan erzählt wurden. Seit er von einem Puma gebissen wurde, geschehen jedoch seltsame Dinge mit ihm und trotzdem er von Shamanen abstammt, nimmt er diese Sachen nicht ernst.
    Feli bittet noch ihre Tante, auf ihren Kater Pu-Shen achtzugeben, da in letzter Zeit viele Katzen einfach so verschwunden sind.

    Kaum in Trefélin angekommen, verwandelt sich Tanguy in einen Puma und muss dort seine eigenen Wege gehen.
    Feli ruft ihre Freundin Che-Nupet, die sie zur Königin geleitet.
    Sie kann jedoch nicht lange dort bleiben, denn in der realen Welt gibt es eine Katzenhasserin, die auch vor Mord nicht zurückschreckt. Sie hat ein Buch entwendet, das von Trefélin berichtet und ihr damit eine schreckliche Waffe in die Hand gegeben.
    Feli und ihre Freunde müssen dafür sorgen, dass die Person gefunden wird und ihr das Handwerk legen...

    Feli und ihre Freundin Che-Nupet machen sich auf den Weg zurück in die reale Welt. Sie müssen wissen, was dort vor sich geht, wer Katzen so sehr hasst, dass er sie umbringt.

    Wieder einmal hat die Autorin es geschafft, mich zu packen und in das Land Trefélin zu entführen. Man trifft auf viele bekannte Charaktere und ist augenblicklich wieder mittendrin. Ich fühlte mich buchstäblich zu Hause, wusste um die Eigenheiten der verschiedenen Katzen und ihren Macken. Ganz vorne weg die liebenswerte Che-Nupet, an die ich von Anfang an mein Herz verloren hatte. Sie hat Macken, die wirklich verschroben sind, denkt man nur an ihre seltsame Art zu sprechen. Trotzdem diese eine furchtbare Kindheit hatte unter einer grausamen Mutter ist aus ihr eine tolle Katze geworden, die man gern als Freundin hätte.
    Als dem Reich Trefélin Gefahr droht, zögert sie nicht, wie auch alle nicht, die Schuldige aufzuspüren und ihr Treiben zu unterbinden.
    Der Kampf wird in Trefélin wie auch in der realen Welt ausgetragen und fordert Opfer.

    Gemeinsam, entschlossen und mutig treten sie gegen einen Feind an, der ihre Existenz bedroht und ihnen die Heimat nehmen kann.

    Auch dieser letzte Band um Trefélin, der das Finale darstellt, hat mich in seinen Bann gezogen, aus dem ich erst befreit wurde, nachdem ich das Buch gelesen hatte. Hervorragend recherchierte Eigenschaften von Katzen wurden von der Katzenliebhaberin Andrea Schacht zum Leben in einer eigenen Welt umgesetzt. Mir tut es leid zu lesen, dass es kein Wiederlesen geben soll, obwohl die Autorin noch einen Ansatz gelassen hat, den man durchaus weiterführen sollte.
    Ich hoffe sehr, dass ich die liebenswerten Charaktere doch noch einmal wiedertreffen kann.

    Eine Reihe speziell für Katzenliebhaber, die ich sehr gern weiterempfehle.
Sund, Erik A. Narbenkind / Victoria Bergman Bd.2 EUR 12,99
  • 1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 20.09.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Den beiden Ermittlern Jeanette Kihlberg und Jens Hurtig wurde ein Weiterermitteln in Sachen der ermordeten unbekannten Jungen untersagt. Wer interessiert sich schon für namenlose Jungen, die niemand vermisst, wenn es heißt, den Mörder eines bekannten Geschäftsmannes zu finden?
    Auf diesen Fall werden die beiden angesetzt.
    Trotzdem ermitteln sie heimlich weiter und wollen sich von der Psychologin Sofia Zetterlund ein Täterprofil erstellen lassen.
    Derweil gibt es weitere Morde und immer mehr Zusammenhänge mit Victoria Bergman tun sich auf. Wer und wo ist sie? ...

    Nahtlos schließt sich dieser 2. Band an den 1. Band "Krähenmädchen" an. Die beiden Ermittler Jeanette Kihlberg und Jens Hurtig sind frustriert, dass sie am Fall der ermordeten Jungen nicht weiter ermitteln dürfen. Niemand kennt sie und niemand vermisst sie, also warum den Mörder suchen? Trotzdem machen sie heimlich weiter.
    Stattdessen werden sie auf den Fall eines ermordeten bekannten Geschäftsmannes angesetzt. Es bleibt nicht bei dem einen Toten. Jeanette und Jens haben alle Hände voll zu tun, ist doch bald ersichtlich, dass alle Fälle im Zusammenhang stehen. Es macht den Anschein von Rachemorden und nach intensiven Ermittlungen sind sich die beiden Ermittler einig, dass es auch um Rache an Pädophilen geht. Und immer wieder treffen sie auf den Namen Victoria Bergman.

    Aber Victoria Bergman ist nicht zu finden.

    Dieser Band ist geprägt von Blicken in die Vergangenheit, in die Vergangenheit von Victoria Bergman. Eine Reihe von Missbrauchen und Vergewaltigungen an ihr zieht sich durch ihr Leben. Fassungslos liest man die Leiden dieses jungen Mädchens, das schon von Kindheit an mit sexuellen Übergriffen auf sie geprägt wurde. Die Autorin geht tief in die Psyche dieses Mädchens und späteren jungen Frau ein. Unglaublich auch die Eifersucht, die sie empfindet, wenn das Opfer sexueller oder körperlicher Misshandlung nicht ihr gilt, sondern jemand anderem. Man kann und mag sich gar nicht in Victoria hineinversetzen, weil man soviel Bösartigkeit gar nicht nachvollziehen, der sie ausgesetzt war.

    Aber auch das Privatleben von Jeanette und Sofia, der Psychologin, sind hier zum Thema gemacht worden.

    Die Kapitel sind gewohnt kurz gehalten. Es findet stetig ein Wechsel von Ermittlungen, Privatem und dem Blick in die Vergangenheit statt. Langeweile kommt jedoch nicht auf, die Autoren halten gekonnt die Spannung und warten mit der ein oder anderen Überraschung auf.
    Der Spannungsbogen wird konstant gehalten, jedoch zum Ende noch einmal angehoben. Das Ende verblüfft wieder und endet mit einem fiesen Cliffhanger.
    Nur gut, dass die Wartezeit zum Teil 3 nicht so lange dauert.

    Viele Fragen, die sich angesammelt haben, bleiben nach wie vor offen, neue sind hinzugekommen. Die Protagonisten lernt man besser kennen. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und glaubwürdig.
    Die Handlungen ließen bei mir jedoch immer mehr die Frage zu, wo soll das hinführen. Das hat natürlich den Effekt, dass man neugierig auf den letzten Band der Trilogie ist und nicht erwarten kann, dass man ihn endlich lesen kann, um die Auflösung von allem zu erfahren.

    Wem Band 1 gefallen hat, der kommt auch um diesen Teil nicht drum herum. Ich empfehle ihn gern weiter.
  • Bewertung vom 15.09.2014
  •  
    sehr gut
  • "Hüte dich vor ihm, Celia" sind mit die letzten Worte, die Celias Mutter kurz vor ihrem Tod ihrer Tochter mit auf den Weg gibt. Damit ist Celias Vater gemeint, der die Familie bereits vor vielen Jahren verlassen hat und nunmehr in London leben soll.
    Trotz der Warnung macht sich die 16-jährige Celia völlig mittellos allein auf den Weg, um ihren Vater dort zu suchen. Es ist nicht leicht, zumal sie auch keine Vorstellung mehr davon hat, wie er heute aussehen könnte.
    In London kreuzt ihr Weg bzw. ihre Suche immer wieder den von Rupert Ingram, einem Hotelierssohn, der in London das ausschweifige Leben genießt, um den ihm auferlegten Pflichten seines Vaters zu entkommen.
    Die beiden sind Geheimnissen auf der Spur, deren Aufdeckung vieles verändern wird ...

    London im Jahr 1888. Es ist die Zeit, in der Frauen vor Armut sich als Huren verdingen müssen, die Heilsarmee sich integriert und für die Belange der Frauen kämpft und in der Jack the Ripper sein Unwesen auf Londoner Straßen treibt und seine Opfer sucht.

    In dieser Zeit spielt der letzte Roman der London-Trilogie des Autors Tom Finnek.
    Er lässt mit Celia und Rupert zwei Welten aufeinanderprallen.
    Celia, die sich auf den Weg nach London gemacht hat, um ihren abtrünnigen Vater zu suchen und ihn nicht einmal erkennen würde, wenn er vor ihr stehen würde und Rupert, einem Hotelierssohn, der sich vor einer arrangierten Heirat drücken will, die sein Vater ihm aufzwingen will.
    Das Schicksal will es so, dass sie nach einer ersten unscheinbaren Begegnung sich immer wieder begegnen und auch kennenlernen.

    Tom Finnek ist es gelungen, diese Zeit für den Leser wieder auferstehen zu lassen. Durch eine komplexe Recherche fühlt der Leser sich förmlich in diese Zeit hineinkatapultiert.
    So erging es mir. Ich spürte das Flair von London, hatte die Gerüche der verarmten Gegenden fast greifbar in der Nase. Eine Orientierung der Gegend wurde mir auch möglich durch die abgebildeten Karten eines Teils von London auf den vorderen und hinteren inneren Umschlagseiten.

    Durch die Verflechtung historisch nachgewiesener und fiktiver Personen wirkt die Geschichte durchaus glaubhaft.

    Der Roman entbehrt weder Spannung noch langweilt er mit geschichtlichen Ereignissen. Jack the Ripper ist wohl die Personifizierung des Bösen schlechthin und mehr oder weniger jedem ein Begriff, die Bedeutung der Heilsarmee wurde mir jedoch mit diesem Buch etwas vertrauter gemacht.
    Es ist ein Buch, das nicht nur eine Geschichte erzählen will, sondern es ist auch ein Buch, das Geschichte erlebbar macht. Besser als sie in einen Roman zu verpacken, kann man sie nicht vermitteln. Das ist dem Autor hervorragend gelungen.

    Beim Lesen wird man in das Buch hineingezogen und man kann es kaum glauben, dass man 574 Seiten gelesen hat, wenn man damit fertig ist. Auch wenn es einige kleine Längen gab, wo der Autor es gut meinte und auch ein wenig rechts und links des Weges graste, las das Buch sich flüssig und schnell.

    Es hat mir Spaß gemacht, Celia und auch Rupert auf ihren Wegen zu begleiten und ich empfehle das Buch nicht nur Liebhabern von London gern weiter.
Schlieper, Birgit Zum Wünschen ist es nie zu spät EUR 8,99
  • Bewertung vom 15.09.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Die 4 Freundinnen Ingrid, Hedda, Gudrun und Marie-Ann sind seit ihrer Schulzeit miteinander befreundet. Sie haben alles miteinander erlebt, erste Freunde, Hochzeiten, Kinder, Beerdigungen. Nun sind sie an die 60 Jahre alt und immer noch befreundet.
    Als Gudrun eines Tage Hedda mit einem Mann Händchen haltend auf der Straße antrifft, glaubt sie, dass sie der Schlag trifft. Niemand der anderen Freundinnen wusste von einem Mann im Leben vom Hedda, so dass sie ein außerplanmäßiges Treffen vereinbaren.
    Bei diesem offenbart Hedda, wo sie ihren Luigi kennengelernt hat.

    Obwohl sie schon so alt sind, stellen sie fest, dass sie doch noch den ein oder anderen Wunsch haben. Sie beschließen, sich ihre Wünsche zu erfüllen. Jeder der 4 Freundinnen schreibt jeweils 2 Wünsche auf, die sie in einen Hut werfen. Einer nach dem anderen wollen sie sich gemeinsam die Wünsche erfüllen.
    Aber welche Wünsche hat man in dem Alter um die 60 Jahre herum? ...

    Ein herrlicher, humorvoller Roman, bei dem es mal nicht um jugendliche Protagonisten geht, sondern um Frauen, die ihr Leben zum größten Teil schon hinter sich haben. Die Kinder sind aus dem Haus, sie sind zum Teil schon Großmütter, Männer sind gestorben, aber die 4 Freundinnen sind noch nicht so weit, sich aufs Altenteil zu legen.

    Ingrid ist seit vielen Jahren die Geliebte ihres Chefs und lebt ganz gut damit. Gudruns Mann lebt in Afrika, sie selbst hofft darauf, dass sie bald Großmutter wird, da sie Kinder über alles liebt. Hedda arbeitet in einer kleinen Boutique stundenweise und ärgert sich maßlos über das graue und kackbraune Sortiment ihrer Chefin. Marie-Ann ist ganz versessen, immer neue Internetkurse an der VHS zu besuchen.

    Jede der Frauen hat noch Wünsche und Träume und die wollen sie sich nun gemeinsam erfüllen.
    Wen wundert es da, dass darunter auch der Wunsch besteht, gemeinsam zu einem Auftritt der Chippendales gehen? Ingrids unfreiwillige Mitwirkung auf der Bühne ließ nicht nur das Publikum sich darüber freuen, sondern entlockte auch mir ein Grinsen im Gesicht.
    Egal, welche Wünsche sie noch haben, sie machen es gemeinsam, sei es eine Bergwanderung oder der Besuch bei einer Fernsehaufzeichnung.

    Nicht alles geht ohne Pannen ab, aber auch mit den kleinen Pannen im Leben erfreuen sie den Leser.

    Die 4 Freundinnen sind sehr sympathische Protagonistinnen. Wo es ein Problem gibt, finden sie eine Lösung, egal, ob es da um Wohnungsprobleme geht oder um einen Betrüger. Sie sind füreinander da und helfen sich.
    Für jede von ihnen beginnt jetzt auch ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Zielen und Träumen. Entscheidungen werden getroffen, die schon lange fällig sind.
    Ich mochte die 4 Frauen und habe sie gern begleitet.

    Dieses Buch wird sicher nicht alle Leser ansprechen, da es um Protagonisten geht, die weit jenseits des üblichen Alters liegen. 60 Jahre alt und kurz vor der Rente interessiert nicht jeden Leser, aber mir hat es gezeigt, dass mit 60 noch lange nicht Schluss sein muss.
    Auch dann hat man noch Freude am Leben und Wünsche, die man sich erfüllen möchte. Hat man dann noch so wunderbare Freunde an seiner Seite wie die Protagonisten im Buch, hat man das große Los gezogen.

    Wann, wenn nicht jetzt, sagen sich die Frauen und genauso ist es. Worauf warten, weiß ich, ob ich später noch dazu komme?

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
    Ich war dabei, als sie ihre Wünsche vorlasen und durfte erleben, wie sie versuchten, diese umzusetzen. Dabei durfte ich mehr als einmal lachen.

    Ein wunderbares Buch über Freundschaft auch im Alter, das ich sehr gern weiterempfehle.
Luxat, Stefanie Wie sag ich's meinem Mann EUR 12,95
  • Bewertung vom 14.09.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Wenn man verheiratet ist oder so mit einem Partner / einer Partnerin zusammenlebt, verläuft das Zusammenleben nicht immer harmonisch. Es gibt mal das ein oder andere Problem, was einem am anderen stört.
    Sind es die Häufchen, die hinterlassen werden, weil dem Mann das "Ich-mach-es-direkt-weg-Gen" fehlt, sei es das "Müll-Auto" des Mannes oder Männer und ihre "Krankheiten".

    Die Autorin Stefanie Luxat schreibt auf ihrem Blog Kolumnen über das Zusammenleben mit dem anderen Geschlecht, die sie hier in einem Buch zu Papier bringt.

    Ich habe mich mit der Lektüre bestens unterhalten.

    Dabei werden die Probleme nicht nur benannt, es werden auch Lösungen angeboten, wie man das ein oder andere störende Problem ohne Streit aus der Welt schaffen kann. Das funktioniert natürlich nur, wenn beide an einer harmonischen Partnerschaft interessiert sind.

    Sehr amüsant fand ich das Kapitel mit dem Thema "Wir sind schwanger". Wie weit die Vorstellungen doch auseinandergehen von dem, was man sich so erträumt, wie man seinem Mann das mitteilen möchte und wie es dann letztendlich abläuft, das war bühnenreif.

    Oder was mache ich, wenn ich beispielsweise Geschenke von der Schwiegermutter bekomme, die mir so gar nicht gefallen? Lasse ich sie einfach verschwinden oder sage ich klipp und klar, was Sache ist? Das kennt sicher jeder, eine unangenehme Situation. Was ist, wenn Schwiegermutter gern Babysachen kaufen möchte, die ich meinem Kind nie anziehen würde?

    Auch über das leidige Thema "Männer und ihre Krankheiten" wird gesprochen. Männer, die ja soviel mehr leiden als ihre Frauen, die doch ein und denselben Virus abbekommen haben. Ja, da möchte man wirklich mit einer Tüte Mitleid helfen.

    Viele Themen werden angesprochen, Männer und ihre Frisuren, Männer und ihre Verschieberitis oder Männer, die außer Haus müssen, wenn Frau Besuch bekommt.

    Leicht und locker, vor allem sehr humorvoll erzählt die Autorin vom Zusammenleben mit ihrem Mann oder von gehörten Erlebnissen von Freunden oder Bloggern, sehr zur Freude des Lesers.
    Vieles kam mir bekannt vor und ließ mich grinsen oder weise mit dem Kopf nicken.

    Zu einigen Themen, die sie auf ihrem Blog veröffentlicht hatte, hat sie auch ein paar der dort gegebenen Kommentare der Leser mit hinzugefügt. Nicht wirklich erstaunlich ist dabei die Erkenntnis, dass die Leser die gleichen Männer zu Hause zu sitzen haben, es also demnach keine Einzelfälle oder -marotten sind.

    Zwischendurch kommen immer mal noch Experten zu Wort, die mit Hilfestellungen zur Bewältigung der Probleme kommentieren. Nicht alle sind ernst gemeint, wie z.B. der Test, ob man der Mann oder die Frau in der Beziehung ist.

    Nachdem Stefanie Luxat sich in einem ganzen Buch über ihren Mann oder andere ausgelassen hat, durfte ihr Mann auch seinen Senf zu den Macken seiner Frau dazugeben. Er benötigte dafür nur 6 Seiten. Was sagt uns das?

    Die beste Erkenntnis des Buches ist jedoch, dass man keinen Paartherapeuten braucht, wenn man noch gemeinsam über die Macken lachen kann.

    Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.
Ahnhem, Stefan Und morgen du / Fabian Risk Bd.1 EUR 16,99
  • 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 12.09.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Kommissar Fabian Risk ist gemeinsam mit seiner Familie zurück in seinen Heimatort Helsingborg in Südschweden gezogen. Nach einigen Ereignissen in Stockholm haben sie dort alle Brücken hinter sich abgebrochen und wollen dort noch einmal als Familie neu anfangen.
    Sie sind gerade erst angekommen und haben noch 6 Wochen Urlaub vor sich, in denen sie sich in aller Ruhe einrichten wollen und bevor die Schule anfängt, da steht seine künftige Chefin vom Kriminaldezernat Helsingborg, Astrid Tuvesson, vor seiner Tür und bittet ihn um Hilfe.
    Es wurde eine Leiche gefunden, ein ehemaliger Mitschüler von Fabian. Auf seiner Leiche lag ein Klassenfoto, auf dem sein Kopf ausgekreuzt wurde.
    Es dauert nicht lange und ein zweiter ehemaliger Mitschüler wird grausam ermordet und wieder findet sich dieses Klassenfoto bei seiner Leiche. Sehr schnell ist das Motiv klar und die Suche nach dem Mörder läuft auf Hochtouren, denn so wie es aussieht, ist der Mörder mit seiner ehemaligen Klasse noch lange nicht fertig ...

    Ein Krimi, dem es gelungen ist, mich von der ersten Seite an in seinen Bann zu ziehen.
    Ein Serienmörder der speziellen Art. Er versucht, seine ehemaligen Mitschüler einer nach dem anderen auszulöschen, weil sie sich schuldig gemacht haben, schuldig an ihm. Worin die Schuld besteht, wird erst sehr spät klar, aber bis dahin gibt es schon zahlreiche Tote.
    Die Suche nach dem Mörder läuft auf vollen Touren, selbst die dänische Polizei ist mir einbezogen. Und plötzlich eine Erkenntnis und die Polizei steht auf der Stelle. Nichts ist mehr, wie es wahr, die Suche nach dem Mörder steht vor einer fast unlösbaren Aufgabe. Die Angst geht um, denn schon längst gibt es nicht nur Tote innerhalb des ehemaligen Klassenverbandes.

    Nebenbei bekommt der Leser Auszüge aus einem Tagebuch zu lesen, die beklemmend sind. Es ist nicht klar, wessen Tagebuch es ist, aber als Leser macht man sich Gedanken und stellt Vermutungen auf.

    Jeder aus der Klasse ist in Gefahr und jeder könnte der Mörder sein, denn es ist offensichtlich, dass es ein Mitschüler ist. Selbst Fabian Risk wird verdächtigt und gerät in das Fadenkreuz des Mörders.

    Dieser Krimi ist der erste Teil der geplanten Reihe um den Kommissar Fabian Risk. Es ist das Debütwerk des Autors Stefan Ahnhem, der bislang als Drehbuchautor tätig war.
    Dem Autor gelingt es mühelos, von Beginn an Spannung aufzubauen, sie stetig zu halten und zu steigern. Als Leser fiebert man dem Ende entgegen. Ich habe bis in die Nacht hinein gelesen, obwohl ich am nächsten Tag früh aufstehen musste, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
    Immer wieder hat der Autor Wendungen eingebaut, die nicht vorhersehbar waren, so dass man sich mit seiner Meinung über den Mörder neu orientieren musste.

    Der Protagonist Fabian Risk ist ein Mensch mit diversen Ecken und Kanten, der weiß, dass er nicht unfehlbar ist, weder privat noch im dienstlichen.
    Er wagt mit seiner Familie einen Neuanfang, hoffend, dass alte Fehler ausgemerzt werden können und doch macht er neue, die fast ins Verderben führen. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich ihn wirklich gemocht habe, aber nun kann ich es gar nicht erwarten, mehr von ihm zu erfahren.

    Mich hat der Autor Stefan Ahnhem völlig überzeugt und ich kann hoffen, dass es nicht allzu lange dauert, bis der 2. Teil fertig ist.
    Diesen Roman empfehle ich sehr gern weiter, denn Spannung ist garantiert.
Slaughter, Karin Bittere Wunden / Georgia Bd.4 EUR 19,99
  • Bewertung vom 11.09.2014
  •  
    sehr gut
  • Will Trent wird durch seine Vorgesetzte Amanda Wagner ausgebremst, einen Fall zu bearbeiten, der das Verschwinden einer Studentin betrifft. Ein Fall, der das gesamte Revier in Alarm versetzt, nur er darf nicht mitmischen.
    Da kommt ihm ein Verdacht und als er Amanda in dem ehemaligen Waisenhaus trifft, bestätigt es sich.
    Sein Vater, verurteilter Mörder, ist auf freiem Fuß und der anliegende Fall passt genau in sein Täterprofil.
    Ein Lauf gegen die Zeit und in die Vergangenheit beginnt...

    Dieser Thriller ist der 4. Teil aus der Georgia-Reihe. Bevor man diesen Teil liest, sollte man zumindest Kenntnis der Vorgänger haben, um die Zusammenhänge zu verstehen.
    Ich denke nicht, dass man diesen Band auch separat lesen sollte.

    Auf der Suche nach den verschwundenen Mädchen erfährt der Leser eine Reise in die Vergangenheit. Sie führt ihn in die Jahre 1974 / 75, in die Zeit, als Amanda Wagner und Evelyn Mitchell Partnerinnen und ganz am Anfang ihrer Laufbahn im Police Department sind. Seinerzeit treibt ein Serienmörder sein Unwesen, quält und foltert Mädchen, größtenteils Prostituierte. Im Namen Gottes hält er sie gefangen, bis er sie nicht mehr benötigt.
    Eines dieser Mädchen ist Lucy Bennett.

    In den 70er Jahren des vergangenen Jh. werden Frauen bei der Polizei nicht für voll genommen. Amanda und Evelyn haben keinen leichten Stand bei ihren Kollegen und werden von ihnen aufs übelste beschimpft und auch von ihren Kollegen belästigt.

    Die Autorin Karin Slaughter zeichnet ein Bild der gesellschaftlichen Zustände nicht nur in Georgia, sondern speziell auch im Police Department.
    Die Rassendiskriminierung wurde soweit aufgehoben, dass ein Schwarzer Chef wird, der als erste Amtshandlung alle Weißen ihrer höheren Posten enthebt.
    Diskriminierung findet sich aber nicht nur zwischen schwarz und weiß, sondern auch die Diskriminierung der Frau wird hier deutlich aufgezeigt.
    Frauen sind zu der Zeit noch Anhängsel der Männer, sie sind allein nicht geschäftsfähig, dürfen nur mit Erlaubnis der Ehemänner oder Väter ein Geldkonto besitzen. Dinge, die heute inzwischen unvorstellbar sind.

    In dieser Zeit behaupten sich Amanda und Evelyn gegen ihre Kollegen, auch wenn diese es nicht wahrhaben wollen. Sie ermitteln allein und auf ihre Art. Evelyn ist die taffere und draufgängerische, die Amanda mitzieht und ihr Selbstbewusstsein stärkt.
    Man lernt in der Vergangenheit eine völlig andere Amanda kennen, als die, zu der sie sich bis zur Gegenwart entwickelt hat.

    Bei beiden Fällen gibt es Parallelen, die dazu führen, dass die Ermittlungsstränge abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit liegen, wobei der Hauptanteil in der Vergangenheit spielt.

    Viele Fragen, die Will Trent betreffen, werden in diesem Band geklärt, auch die Rolle, die Amanda in Wills Leben spielt.

    Bei diesem Buch hatte ich einige Probleme, in die Geschichte einzutauchen. Ich verhedderte mich und tat mich schwer, Zusammenhänge zu erkennen. Je länger man sich jedoch in der Geschichte befand, um so klarer wurde das Bild und machte den Thriller letztendlich stimmig.

    Da das Hauptaugenmerk in der Vergangenheit lag, ging die Weiterentwicklung der Protagonisten in der Gegenwart nur langsam vonstatten, was ich ein wenig schade finde.

    Auch wenn ich anfangs Probleme hatte, war es wieder ein Thriller der Autorin, der mich gefangen genommen hat.
    Durch die umfangreiche Recherche der Autorin zum Leben in den 70er Jahren erscheinen die Ereignisse glaubwürdig.
    Ich empfehle diesen Thriller gern weiter, aber mit dem Hinweis, diesen nicht separat zu lesen, sondern nur, wenn man Kenntnisse der vorherigen Bände hat. Ansonsten bleiben Informationen auf der Strecke.
Hooge, Lena Appetithappen (eBook, ePUB) EUR 0,00
  • Bewertung vom 08.09.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Mari und Simon sind Restaurant-Kritiker und Kollegen. Wo Mari lebensbejahend und impulsiv ist, ist Simon eher der ruhige und zurückhaltende.

    Im Buch "Bauchgefühle" lernt man die beiden besser kennen.

    Mit dieser Kurzgeschichte erzählt Lena Hooge die Vorgeschichte zum One-Nigth-Stand, um deren Konsequenzen es in"Bauchgefühle" geht.

    Die beiden und ihre Kollegin Nicole sind verpflichtet worden, zu einer Restaurant-Einweihung zu gehen.
    Natürlich passiert dort einiges. Mari wird z. B. genötigt, ein Shrimps-Schaumsüppchen mit Erdnüssen zu essen, obwohl sie allergisch auf Nüsse reagiert.
    Desweiteren spielt eine Prada-Tüte eine nicht unwesentliche Rolle, ein Pekinese, der auf den Namen Django hört und eine Käsesuppe.

    Mehr möchte ich nicht verraten.
    Es ist eine Kurzgeschichte, die eine fantastische Ergänzung zum Buch "Bauchgefühle" ist.
    Selbst auf den 28 Seiten spürt man den lockeren und humorvollen Schreibstil der Autorin und kann sich ihm nicht entziehen.

    Wenn auch nur eine Kurzgeschichte, so ist es eine, die man gelesen haben sollte, wenn man "Bauchgefühle" kennt.
Madsen, Cindi Cinderella kann mich mal! EUR 9,99
  • Bewertung vom 08.09.2014
  •  
    sehr gut
  • Darby Quinn hat die Faxen dicke mit den Männern und hat anhand negativer Erfahrungen, die sie mit dem männlichen Geschlecht gemacht hat, Fallstudien aufgeschrieben und sich Dating-Regeln erstellt. An die hält sich auch, denn was sie nie wieder haben will sind Lügner, Beziehungen mit Typen, die im gleichen Haus wohnen und viele andere.
    Seit einem Jahr hat sie jetzt keine Beziehung und redet sich ein, dass sie glücklich damit ist.
    Doch dann begegnet ihr Jake in ihrem Lieblingsrestaurant "Blue" und er gefällt ihr ausgesprochen gut. Nur leider lügt er sie gleich am ersten Tag an, indem er behauptet, das "Blue" würde ihm gehören. Darby erkennt die Lüge sofort, kennt sie doch alle, die dort arbeiten.
    Zu allem Unglück wohnt Jake auch noch im gleichen Haus wie sie und sie begegnen sich ständig.
    Aber Regeln sind Regeln und um nicht wieder enttäuscht zu werden, hält sie Jake von sich fern, aber wird ihr das auf Dauer gelingen? ...

    Darby Quinn ist ein gebranntes Kind, was die Beziehungen mit Männern angeht. Immer wieder erfolgt ein Missgriff nach dem anderen, so dass sie nach der letzten Pleite seit einem Jahr Single ist.
    Sie hat alle ihre Beziehungen in Fallstudien zu Papier gebracht und denkt, dass sie nun auf alle Eventualitäten vorbereitet ist.
    Nie wieder will sie ihr Herz verlieren oder es sich brechen lassen.
    Sie ist Innenarchitektin und eine taffe Person, wenn da nicht die Männer wären.

    Als sie Jake kennenlernt, beginnt ihr Herz zu klopfen, aber es sprechen gem. ihrer Dating-Regeln viele Punkte gegen ihn. Sie hält ihn an der langen Leine, Freunde zu sein, reicht ihr.
    Jake reicht es nicht, denn er bemüht sich mit allen Kräften, sie für sich zu gewinnen, ob ihm das jedoch gelingen wird, steht in den Sternen.

    So ganz nebenbei befindet sich ihre bester Freundin im Hochzeitsstress und sie als Brautjungfer hat auch alle Hände voll zu tun.

    Während der eigentlichen Handlung, in der es sich um Darby und Jake sowie die Hochzeitsvorbereitungen geht, erfährt der Leser in Rückblicken von Darbys Exfreunden und den Liebesbeziehungen.
    Nicht alle enden wegen irgendwelcher negativen Erfahrungen, die geschehen sind, sondern auch einfach aus dem Grund, dass einer weggezogen ist und man sich aus den Augen verloren hatte.

    Aus jeder abgeschlossenen Beziehung hat Darby ihre eigenen Konsequenzen gezogen und will die negativen Erfahrungen bei einer neuen Beziehung von Anfang an ausschließen. Nie wieder will sie einen Fehler zweimal machen.

    Obwohl ich die Protagonistin sehr mochte, da sie sehr liebenswert und sympathisch ist, sind mir ihre Dating-Regeln irgendwann zu viel geworden. Sicher hat sie auch gegen ihre eigenen Regeln verstoßen, aber die Überlegungen des für und wider dazu wurden nervig. Manchmal muss man auch etwas wagen, ohne vorher alle Eventualitäten ausgelotet zu haben.
    Das Leben ist manchmal nicht fair, aber alles von vornherein auszuschließen halte ich für den falschen Weg.

    Die Story ist nett geschrieben und macht auch Spaß zu lesen, aber sie ist leider sehr voraussehbar.
    Es gibt einige Missverständnisse, die überwunden werden müssen, aber keine Überraschungen.

    Das Buch lässt sich sehr gut lesen und bereitet angenehme Lesestunden, die man am Strand oder am warmen Ofen genießen kann, ohne groß mitdenken zu müssen. Ein Buch zum Abschalten und Seele baumeln lassen.
Houston, Dick Bulu EUR 9,99
  • Bewertung vom 05.09.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Er lag in einem kleinen Pappkarton. Ein kleiner weißer Welpe mit einem Punkt auf dem Rücken. Der letzte von fünf Welpen, der, den niemand haben wollte. Er ist anders als die anderen, wird Anna und Steve, die von England nach Sambia umgesiedelt sind, gesagt, und aus genau diesem Grund nehmen sie den kleinen Kerl mit und nennen ihn Bulu, was in der Landessprache Wildhund heißt.
    Schnell wird er der Liebling von allen, folgt Anna und Steve auf den Fersen. Seine Freiheitsliebe darf er ausleben, wenn den beiden auch manches Mal fast das Herz stehen bleibt, weil er auch bei Gefahr nicht auf sie hört.
    Er wird der "Ziehvater" von einigen Tieren, die sonst niemanden haben, der sie beschützt ...

    Die Geschichte von Bulu, dem Jack-Russell-Mischling, ist eine wahre Geschichte.
    Anna und Steve, ehemalige Polizisten aus England siedeln nach Sambia um und gründen dort ein Wildpark-Bildungszentrum. Ihren alten Gefährten mussten sie aus Altersgründen in England zurücklassen, so dass sie sich in Sambia nach einem neuen Hund umsehen, obwohl man ihnen davon abgeraten hat, im afrikanischen Busch einen Hund zu halten. Die Gefahren sind einfach zu groß. Sie wagen es trotzdem und holen sich Bulu, einen aufgeweckten kleinen Welpen.
    Obwohl niemand ihn haben wollte, entpuppt er sich für Anna und Steve Tolan zu einem absoluten Glücksgriff.

    Bulu ist ein Hund mit einem großen Herzen, der sich und seine ihm anvertrauten beschützt. Er schreckt weder vor einer Cobra, noch vor Krokodilen oder Löwen zurück.
    Er wird zum Freund und Beschützer von verwaisten Tierbabys, wie den beiden Warzenschweinen Pinky und Perky, den Meerschweinbabys Max und Flint, dem Paviankind Jack und von Glühwürmchen, dem Rehkitz.
    Er vermag es, die Tiere zu beruhigen und an sich zu binden. Sie folgen ihm auf Schritt und Tritt, sie lieben ihn und er liebt sie.
    Aber auch Anna und Steve steht er hilfreich zur Seite und gibt sein letztes, beschützt sie mehrfach und rettet sie vor Gefahren.
    Bulu ist ein Hund, der nicht erkennt, dass das, was größer als er ist, auch stärker sein kann und muss das schmerzlich lernen.

    Aber es lauern auch andere Gefahren im Busch, wie beispielsweise die Tsetsefliege, die die Schlafkrankheit überträgt und für Bulu tödlich werden kann.

    Ich bin absolut kein Hundefan, aber ich muss gestehen, dass ich den kleinen Bulu ins Herz geschlossen habe. Ich bin mit ihm durch den Busch gestreift, habe gemeinsam mit ihm Anna und Steve genervt und Dummheiten angestellt. Auch habe ich um ihn gebangt und gehofft, wenn das Schicksal es das ein oder andere Mal nicht gut mit ihm gemeint hat, ich hatte sogar Tränen in den Augen.

    Ein wirklich tolles Buch von einem besonderen Hund mit großem Herzen, das ich nicht nur Hundefans weiterempfehlen möchte.
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