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Nickname:
Kerstin
Wohnort:
Bonn
Danksagungen:
2 (erhaltene)

Bewertungen


Insgesamt 2 Bewertungen
  • 5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 02.02.2012
  •  
    schlecht
  • Voller Klischees und Allgemeinplätze. Immer wieder enttäuschend, dass die Menschheit über diese Denke noch nicht hinweg gekommen ist.
    Wir sind nicht Männer und Frauen. Wir sind viele verschiedene Männer und Frauen, jeder und jede anders, individuell, mit eigenen Macken, Vorlieben und Eigenarten. Das scheinen die Autoren vergessen zu haben und steigern sich im allgemeinbeliebten weitschweifenden Stil in pseudowissenschaftlich belegte Stereotype hinein.

    Ich sags mal in der Sprache der Autoren:
    Auch schreckliche Männer haben nette Frauen.
    Auch schreckliche Frauen haben schreckliche Männer
    Auch schreckliche Männer haben schreckliche Frauen.
    Auch nette Männer haben nette Frauen.
    Und nette Frauen haben nette Männer.

    Und meist ist es so, dass jeder Mensch schreckliche und nette Seiten an sich hat und wir als Persönlichkeiten niemals -nur- schrecklich oder -nur- nett sind. Ich geb mal auch einen Beziehungsrat: Hört auf diese Ratgeber zu lesen (und nebenher auch Frauenzeitschriften und Horoskope). Das Glück findet man nicht auf Rezept und manchmal tuts auf dem Weg auch ziemlich weh. Aber das gehört dazu, hört auf zu weinen und kneift die Pobacken zusammen!
Brost, Hauke Wie Männer ticken EUR 7,95
  • 5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 02.02.2012
  •  
    weniger gut
  • Also so ein Klischeewerk. Es fängt schon auf den ersten Seiten an "Ich sorge doch für sie, ich gehe doch hart arbeiten" als Argument des Mannes, dass es seiner Frau gut geht. Lebt man, wie in meinem Fall, ein wenig anders, so dass die Frau hart arbeiten geht und der Mann sich um die Kinder kümmert, so passt es hinten und vorne nicht. Warum? Weil auch unsere lieben Männer 1. nicht alle gleich sind und 2. zum Glück auch nicht solche eindimensionalen, uninteressanten Emotionalkrüppel, wie uns hier weisgemacht werden soll.
    Liest man dieses Werk wie man einem Mario Barth zuhört, ganz im Bewusstsein, dass hier überzeichnet und karikiert wird, so mögen ein paar Lacher drin sein. Aber mir ist auch schon Mario Barth immer zu anspruchlos gewesen. Naja, was habe ich auch erwartet?

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