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Insgesamt 7 Bewertungen
- 1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 26.04.2011





sehr gut- Claire erfährt kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag, warum ihre Mutter immer so verschlossen, so viel auf Reisen und so garnicht gesellschaftlich orientiert ist. Ein großes Familiengeheimnis, dass die junge und frisch verliebte Claire zu tragen hat. Es ist nicht wirklich mit der wachsenden Beziehung zu Matthew zu vereinbaren, mal ganz davon abgesehen, dass ihre Mutter ihr verbietet, sich weiterhin mit dem Sohn eines Werwolfjägers zu treffen. Sie kann seinen Vater nicht leiden und verbietet darum den Umgang, so denkt zumindest Claire über die Entscheidung ihrer Mutter.... und setzt sich ständig drüber weg.
Leider werden im Ort immer wieder Menschen von einer Bestie getöten, einem Werwolf und das ist natürlich das beste Beispiel dafür, dass Werwölfe böse und grausame Mörder sind und Menschen jagen. Die Opfer sind der Auslöser auf eine Jagd auf die mystischen Wesen. Das Rudel muss sich in acht nehmen. Wenn sie nur wüssten, wer der Wolf ist, wo die Menschen tötet? Sie müssen das Wesen unbedingt stellen, damit wieder Friede herrscht und keiner mehr die Wölfe jagt. In diese Spannungen fällt die erste Wandlung von Claire, die ohne die Probleme die das Rudel grad zu lösen hat, mit der Verwandlung und ihrer Besonderheiten schon genug um die Ohren hat.
Jägerin des Mondlichts, das erste Buch das ich von Christine Johnson gelesen habe, finde ich sehr gelungen. Es ist flüssig zu lesen, eine angenehme Lektüre. Es spielt in einer normalen Stadt, mit normalen Menschen, einfach aus der Stiuation heraus könnte man meinen. Man muss sich keine fernen oder mystischen Welten ausmalen, um sich dorthin zu versetzen. Es könnte der Wald hinter meinem Haus sein.
Auch die Geschichte finde ich sehr interessant. Es ist kein Erwachsenenbuch, aber trotzdem habe ich es als sehr angemehm empfunden. Eine kleine Liebe die wächst und eine Tochter die die üblichen Mutter-Tochter-Situationen überstehen muss....
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine leichte Lektüre möchte, der aber nicht unbedingt knisternde Erotik braucht. Auch oder auch besonders für Jungendliche sehr zu empfehlen, ein schönes "Mädchenbuch".
- 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 01.03.2011





gut- Nach einem Unfall und den daraus entstehenden Veränderungen im Leben, wandert der Australier Chris nach England aus. Er lässt seine Freunde und Familie, ja sein ganzes Leben in Australien. In England startet er ein neues Leben, nimmt einen neuen Namen an.
Als Radiomoderator Xavier Ireland versucht er die Vergangenheit zu vergessen. Mit seinem Freund Murray moderiert er eine Nachtsendung, recht erfolgreich, in der er anderen Menschen Tips fürs Leben gibt. Eine helferische Ader hatte er schließlich schon immer. Allerdings hat er sich fest vorgenommen, sich nirgends mehr ein zu mischen um zu helfen. Nicht als er sieht, dass ein Junge von anderen zusammen geschlagen wird, nicht als er hört wie die Frau ober ihm und ihr Freund sich streiten, und es wohl auch zu Handgreiflichkeiten kommt und auch nicht als mit bekommt, wie groß die Probleme zwischen der alleinerziehenden Mel und ihrem Sohn Jamie sind, die unter ihm wohnen.
Pippa, seine Putzfrau, bringt ihn dazu, seine Umwelt wieder wahr zu nehmen. Sie hat enormen Einfluss und anfangs gefällt das Chris alias Xavier garnicht.
Mein erster Eindruck war, dass mir das Cover nicht gefällt. Nach der Leseprobe wollte ich das Buch doch sehr gerne lesen, speziell weil mir der Charakter der Putzfrau Pippa sehr gut gefallen hat. Auch nach Lesen des Buches ist Pippa mir immernoch die sympatischste Figur in diesem Buch. Ich finde das Buch allerdings nicht wirklich spannend oder fesselnd. Es ist leider einfach nicht das, was ich unter einem guten Buch verstehe.
Gut geschrieben, interessante Geschichte und auch verständlich geschrieben. Allerdings gibt es wohl spannendere Leben die man hätte beschreiben können. Allerdings ist es realistisch. Genauso wie es im Buch geschrieben wurde, hätte es sich alles abspielen können.
Fazit: Wer auf Bücher ala "my real life" und "schau mal was der Nachbar macht", für den ist dieses Buch ideal. Wer aber Aktion und Spannung braucht, sollte besser nach einem anderen Buch schauen.
Bewertung vom 21.02.2011





sehr gut- Bei einer Flugzeugentführung und der Notlandung im Kolumbianischen Dschungel kann die Langstreckenläuferin Emma als einzige Pasagierin entkommen. Als sie der Geiselgruppe durch den Dschungel folgt, kommt sie nach und nach dahinter, dass sie selbst das eigentliche Ziel der Flugzeugentführung ist und dass die Guerilla-Kämpfer sie immer noch suchen. Auf der Flucht muss sie sich oft scheinbar unüberwindbaren Problemen stellen und eigene Grenzen überwinden.
Ich fand das Buch von anfang an schön spannend und flüssig geschrieben. Meiner Meinung nach, ich war ja noch nie dort im Dschungel, könnte es sich sehr gut so zugetragen haben. Die dortige Situation wurd mir bildlich beschrieben, dass ich in meiner Phantasie gut die einzelnen Bilder aufbauen konnte.
Alles in allem kann ich das Buch gut weiter empfehlen. Das einzig fehlende sind Verstrickungen und Untergrabungen, die aber meiner Meinung auch gerne mal fehlen können, es muss nicht immer alles total integrant sein, so eine leichte Würze Intrigen wie bei "Lauf" reicht auch gerne mal!!!
Bewertung vom 18.02.2011





sehr gut- Mavie Heller geht nach La Palma in ein geheimes wissentschaftliches Labor. Dort entdeckt sie ein geheimes Programm, Prometheus, dass eine rießengroße Klimakatastrophe voraus sagt. Als sie sich an ihr großes Idol Fritz Eisele wendet, in der Hoffnung auf Hilfe und Unterstützung, legt sie sich mit den mächtigsten Männern der Branche an. Diese wollen verhindern, dass die nahende Gefahr überhaupt publik wird, um eine Massenpanik zu verhindern. Ausserdem ist es ja nicht so schlimm, wenn die Menschheit mal wieder etwas dezimiert wird, hauptsache die Großen und Wichtigen sind in Sicherheit.
Phillipp, der Bruder ihrer bei einem "Unfall" umgekommenen besten Freundin Helen, wird ihr Wegbegleiter, Freund und Mitkämpfer. Gemeinsam versuchen sie die Welt zu warnen und stellen dabei fest, das nicht jeder das ist was er zu sein scheint, und in manch einem Menschen, wo sie es nicht erwartet hätten, finden sie einen Helfer. Auch eine Gruppe Gaias, die aus einen geheimen Camp aus operierten, taten ihren Teil dazu, die Nachricht in der ganzen Welt zu verkünden, während Mavie und Phillipp versuchen, einen mehrfachen Nobelpreisträger in Nizza von ihrer Sache zu überzeugen.
Während die Situartion sich immer weiter zuspitzt, die Pegelstände und Temperaturen immer weiter steigen, sucht Milett nach einer Möglichkeit, das ganze aufzuhalten. Ein Krisenstab wird einberufen, dessen vorrangige Aufgabe eigentlich darin bestehen sollte, die Menschen zu informieren und zu retten..... eigentlich...
Ich finde das Buch wirklich super, 4 von 5 Sterne gibts von mir. Nach der Leseprobe von Prophezeiung von Sven Böttcher war ich mir nicht so sicher, ob es was für mich ist. Meine Befürchtung war, dass es zu trocken, zu wissenschaftlich sein könnte. Ich wurde mehr als positiv überrascht, man muss tatasächlich nicht studiert haben, um das Buch zu verstehen und die Zusammenhänge. Es ist recht flüssig zu lesen, auch die lustigen Gespräche zwischen Phillipp und Mavie passen sehr gut und lockern das ganze noch etwas mehr auf. Auch spannend ist das Buch bis zum Schluss.
Bewertung vom 26.04.2010





ausgezeichnet- Auch der zweite verfilmte Teil der Bissreihe nach twilight ist wieder mehr als gelungen.
In newmoon gefallen mir besonders die special effects mit den Wölfen. Ich finde newmoon spannender und interessanter als twilight, nicht mehr so auf die Liebe der beiden ausgelegt. Besonders interessant macht den Film natürlich die tatsache, dass noch Jacob als Edwards Nebenbuhler so richtig aktiv wird.
Edward verlässt Bella um sie zu schützen und bringt sie damit in sehr große Gefahr. Es ist ihm zwar nicht bewusst, aber er hinterlässt ein Loch in ihrem Herzen, dass sich kaum mehr zu schließen vermag. Da kommt Jake ins Spiel und er weiss Bella abzulenken von ihrem Schmerz. Was er selber nicht weiss ist, dass auch er etwas ganz besonderes ist, nicht nur für Bella. Aber trotzdem dass sie sehr viel Zeit miteinander verbringen, weiss sie genau, dass sie sich immer für Edward entscheiden wird. So reist sie nach Volterra um ihn vor einer großen Dummheit zu bewahren, um sein Leben zu retten.
Ich lieeebe diesen Film, gehör auf jeden fall zu den "Gebissenen" und kann es kaum erwarten, bis der nächste Teil im Sommer in die Kinos kommt :-)))

































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