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Nickname:
Jamila
Wohnort:
Bramsche
Danksagungen:
8 (erhaltene)

Bewertungen

Insgesamt 45 Bewertungen
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  • Bewertung vom 29.12.2011
  • ***
    gut
  • Tja, die Geschichte an sich ist sehr tragisch und ging ja auch durch die Medien, das Buch an sich hat mir nicht so sehr gefallen. Es ist recht langweilig zu lesen und schwächt auch nach hinten hin immer weiter ab. Ich musste mich zwingen wirklich alles zu lesen. Gelohnt hat es sich sicherlich, allein schon der Geschichte wegen, aber so toll war es nicht. Ne 3- würde ich geben.
  • Bewertung vom 24.11.2011
  • *****
    ausgezeichnet
  • Ein klasse Buch, mitreißend, spannend und traurig zugleich. Da ich früher auch mal in der "schwarzen Szene" unterwegs war möchte ich mich schon anschließen das das Buch auf Wahrheit basiert. Allerdings denke ich auch das es teils etwas übertrieben ist. Wo sollen denn die Menschen her kommen die tagtäglich geopfert werden? Wieso werden diese nie vermisst und ne Leiche verschwinden lassen ok, aber täglich ohne Rückstände. Das ist wohl der einzige Punkt den ich anzweifel, ansonsten habe ich da selbst auch schon einiges gehört und teilweise auch erlebt. Das Frauen z.b. bei Satanisten Freiwild sind das weiß wohl jeder, auch die Tieropfer kennen wir alle und die Grabschändung. Da denke ich schon das es stimmt, bzw bin ich mir sicher. Ich kann seine Angst nachvollziehen, er wird ewig in Angst leben, aber er hat es geschafft.
    Für alle die einen Einblick haben wollen und auch gern den wahren horror unter uns miterleben wollen, lesen - es lohnt sich.
Kampusch, Natascha 3096 Tage EUR 19,95
  • 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 11.11.2011
  • ****
    sehr gut
  • Ich denke jeder kennt den Fall Natascha Kampusch und hat in den Medien über ihre Selbstbefreihung gehört oder gelesen. Dieses Buch bringt die ganze Geschichte noch einmal sehr nahe, man erlebt sie förmlich mit. Es ist so offen und mitreißend geschrieben das ich teilweise wirklich mit ihr fühlen konnte. Von der ersten bis zur letzten Seite wurde ich mitgerissen und hab es innerhalb weniger Tage durch gelesen.
    Auch wenn ich zwischendurch öfters mal drüber nachdachte wieso sie nicht schon früher geflohen ist und sogar draußen im Garten mit ihm war, ja sogar mit ihm im Urlaub war und shoppen. Das macht einen doch etwas nachdenklich ob nicht vielleicht doch etwas an den Vermutungen der Medien dran ist. Zu einem wirklichen Entschluß ob nun die Geschichte so wirklich stimmt, oder ob die Mutmaßungen die noch heute in der Geschichte angestellt werden nun die richtige Lösung ist, bin ich nicht gekommen.
    Es ist schon sektsam das man ein so "freies" Leben als Gefangene führen kann und nicht flieht. Andererseits weiß ich natürlich nicht wie man sich in einer solchen Situation fühlt und ob man da überhaupt in der Lage ist zu fliehen.
    Warum sie allerdings sein Haus genommen hat, damit es nicht jemand nimmt der sich einfach an der Geschichte profitieren möchte, verstehe ich wirklich nicht. ich würde alles tun dieses Haus nie wieder betreten zu müssen, nicht mal mehr dran denken zu müssen und sie nahm es als "Schadensersatz"! Unverständlich.
    Aber zurück zu dem Buch, es ist wirklich sehr gut geschrieben, eine packende Geschichte die leider Gottes auch noch wahr ist, wirklich sehr zu empfehlen!
  • 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 25.10.2011
  • ****
    sehr gut
  • Der erste Fall für das Sonderdezernat Q war der Fall Merete L. Ich fand die Geschichte rund um Meretes Entführung sehr spannend. Auch wie Merete gefangen gehalten wurde war mal was anderes. Auf die Idee muss man erst einmal kommen. Die Geschichte Carl M. war für mich etwas zu lang gezogen und nahm viel Spannung raus. Das hätte man gut und gern abkürzen können. Auch wer nun der täter war kam meiner meinung nach zu schnell raus. Stellenweise immer mal wieder spannend, aber dann wieder zu lang. Das Ende war nicht wirklich meins, ich kam total durcheinander was denn nun passierte, wer wo schoss oder geschlagen wurde. Happy End sucht man hier vergebens. Aber für die Bettlektüre auf jeden Fall zu empfehlen.
Manzanares, Julia; Kent, Derek Ich war erst 13 EUR 9,90
  • Bewertung vom 25.10.2011
  • ***
    gut
  • Der Anfang ihrer Geschichte war sehr interessant, wie sie über ihre Kindheit schrieb und wie sie dann in ihren "Beruf" kam, das ließ allerdings auf den Folgenden Seiten dann stark nach. Irgendwie war es dann immer das gleiche, sie berichtete von verschiedenen Männern und es war immer das selbe. Das war eher weniger interessant weil man sich denken konnte was passiert. Ihr Leben in Thailand war sicher nicht leicht, im Gegenteil, aber es ist schwer nachzuvollziehen wie sie nach so langer Zeit an ihrer Mutter, oder der Familie fest hielt. Das sie immer wieder Geld schickte und wie langsam sie begriff das sie ausgenutzt wird, denn es ist eben so. Für mich war es anstrengend weiter zu lesen, deshalb nur ein gut
Ghahramani, Zarah Zum Verrat gezwungen EUR 7,95
  • Bewertung vom 21.04.2011
  • ****
    sehr gut
  • Also das Buch kann man wirklich zum weiterlesen empfehlen. Ich hab ihre Story fast in eins durch gelesen, es war doch sehr interessant. Sie wechselt sich ab ein Kapitel über ihre Zeit im Evin Gefängnis und im nächsten dann ein Schwung aus ihrer Kindheit. Dort erzählte sie meist Storys über das Regime, welches weniger interessant war. Es hatte einfach zuviel Geschichte und las sich nicht so locker und hat mich doch etwas verwirrt. Diese Kapitel hab ich mehr oder weniger überflogen, es war einfach nicht meine Welt und hatte nichts mit dem Buch zutun. Aber die Kapitel über ihre Gefangenschaft, es war wirklich gut. Ich habe mich sehr erschrocken wie schnell man Willen brechen kann und wie nah die Grenze zwischen der Normalität und des Wahnsinns liegt. Nur das Ende war etwas zu schnell vorbei, mir blieben ein paar Fragen offen. Sonst Daumen hoch!
Krebs, Ursula Sophies Brautpreis EUR 12,00
  • Bewertung vom 30.03.2011
  • *
    schlecht
  • Der Rückentext war vielversprechend, aber das Buch an sich ist nichts. Ihre Art zu Schreiben raubte mir teilweise den letzten Nerv, so altmodisch getrimmt und kompliziert. Teilweise muss man eine Seite doppelt lesen um zu verstehen um was es eigentlich geht. Spannung kam gar nicht auf, ich musste mich eher zwingen weiter zu lesen, kurz nach der Hälfte gab ich dann auf, zu langweilig. Sie schweift teilweise total vom Thema ab und man kommt durcheinander. Wenn man es nicht gleicht weiter liest muss man sich Tage später erst wieder 3 Seiten vorher einlesen wo man überhaupt war. Ich kann mich meist an alle Bücher erinnern die ich je gelesen habe, würde man mich jetzt fragen worum es dort ging könnte ich es nicht sagen, nur das was auf dem Rückentext stand. Ein totaler Reinfall und wenn man nicht grade auf altbackene Erzählungstile steht besser die Hände weg.
Kalemi, Oxana Sie haben mich verkauft EUR 7,99
  • Bewertung vom 25.07.2010
  • *****
    ausgezeichnet
  • Sehr gutes Buch, hab es in 3 Tagen durch gelesen auf dem Weg zur Arbeit, in den Pausen in den Werbepausen beim Fernsehen. Es war spannend, ich kann nicht begreifen das es so etwas schreckliches heute noch gibt. Das sie das solange durchgehalten hat, ich glaube ich hätte das nie geschafft.
    Was ich mir nur gewünscht hätte - wie ging es mit den Kindern weiter, kamen sie zu ihr oder nicht, hätte mich sehr interessiert.
    Aber sonst - lesen!
Margaret Wilcox Nur mit dir mein Kind EUR 0,00
  • 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 23.04.2010
  • ****
    sehr gut
  • Also das Buch an sich, oder eher die Geschichte war recht interessant.Es lässt sich leicht und gut lesen, wenn es auch viele Fehler gibt in dem Buch. Ich kann bloß gar nicht begreifen wie sie so lange untätig rumsitzen kann ohne ihr Kind weiter zu suchen. Es vergehen Jahre in denen sie sich keinen Schritt weiter bemüht. Auch wenn es wenig oder keine Anhaltspunkte gibt würde ich überall nach meinem Kind weiter suchen, egal wann und wo. Auch das sie ihre Kollegen im Unklaren lässt was ihre Vergangenheit angeht kann ich nicht nachvollziehen. Wieso sagt sie niemandem das sie verheiratet war und ein Kind hat, was ist so schlimm daran? Erst als sie ihre Tanya mit 17 wieder sieht und Kontakt hat sagt sie anderen das ist meine Tochter. Ich kann es absolut nicht nachempfinden und finde es auch echt schlimm das sie es stellenwiese so kalt lässt und einfach übergeht Mutter zu sein.
    Die Geschichte aber ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden.
James, Peter Stirb ewig / Roy Grace Bd.1 EUR 8,95
  • 2 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 15.01.2010
  • ***
    gut
  • Also alles in allem fand ich das Buch nicht schlecht aber auch irgendwie Stellenweise etwas zäh und langweilig. Die Geschichte rund um Michael und sein "Begräbnis" waren sehr spannend, aber was für mich gar nicht rein passte war dieser Prozess von Grace mit diesem Houssain oder wie er hieß. Das hatte irgendwie kein Anfang und kein Ende und gehörte überhaupt nicht da rein. Genauso wenig wie sein Date mit dieser Polizisten Hasserin, völlig überflüssig das zu erzählen, aber wenigstens hatte das ei Anfang und auch ein Ende.
    Also es lässt sich gut lesen, spannend wer der Übeltäter nun wirklich ist war es auch, das hab ich wirklich nicht gedacht
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