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Insgesamt 39 Bewertungen
Bewertung vom 10.06.2012





sehr gut- Das Buch ist ein sehr humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Es wurde gut die Stimmung und Nähe in einer Kleingartenkolonie widergegeben. Dieses Buch trieft nicht vor Mordbeschreibungen, sondern kommt auf sanften Pfoten daher. Lange sind Täter und Motiv im Unklaren. Der Leser wird auch immer wieder auf andere Fährten gelockt, bis dann doch recht schlüssig die Auflösung präsentiert wird.
Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen.
- 6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 09.06.2012





ausgezeichnet- Das Buch ist ein recht humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Interessant sind die beschriebenen Ereignisse, die beim Heilfasten von den Freundinnen erlebt werden.
Wer den ersten Teil "Die Dienstagsfrauen" noch lesen möchte, sollte dies Buch nicht lesen, da auf einige entscheidende Vorkommnisse bezug genommen wird.
Das Buch ist gut geschrieben; lässt sich leicht und flüssig lesen.
- 1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 10.04.2012





ausgezeichnet- Es handelt sich um einen sehr gut und flüssig geschriebenen Thriller, in dem es zwar gleich am Anfang einen Todesfall gibt, aber der Leser immer wieder anfängt zu zweifeln, ob denn wirklich alles so klar ist, wie es scheint. Erst auf den letzten Seiten werden die Fäden zur Aufklärung logisch zusammengeführt.
Stetig wird die Spannung weiter aufgebaut und dann auch gut gehalten. Immer wieder kommen neue Gesichtspunkte hinzu, bei einigen ist nicht klar, wie sie zu werten sind. Interessant ist die Gliederung des Buches. Es wird aus mehreren Perspektiven zu unterschiedlichen Zeitpunkten erzählt. Diese Art der Kapitelaufteilung führt einerseits zu Verwirrungen, andererseits trägt sie zum Verständnis bei.
Der Schreibstil ist sehr flüssig. Dadurch ein sehr gutes aber auch recht kurzes Lesevergnügen.
Mir hat "Vater, Mutter, Tod" sehr gut gefallen und ich kann das Buch guten Gewissens weiterempfehlen.
Bewertung vom 22.02.2012





sehr gut- Der Schreibstil dieses Thrillers ist flüssig und gut lesbar. Es wird in diesem Buch das aktuelle gesellschaftpolitische Problem Plagiate und die dazu passende "Geiz ist geil"-Haltung und deren mögliche Folgen sehr gut umgesetzt.
Die eigentlichen Straftaten werden gut aber nicht zu ausführlich beschrieben. Eine Auflösung erfährt der Leser erst auf den letzten 20 Seiten. Vorher bleibt viel Raum für mögliche Spekulationen und immer wieder logische Wendungen im Verlauf der Story.
Mir hat er gut gefallen und ich habe ihn gern gelesen.
Bewertung vom 15.02.2012





ausgezeichnet- Im Mittelpunkt steht Amely, die aus Berlin nach Manaus verheiratet wird. Dort erlebt sie neben dem Kulturschock einiges Aufregendes, was sie reifen und mit anderen Augen sehen läßt. Neben dem fremden Manaus und ihrem gewaltbereiten Ehemann verbringt sie einige Monate im Busch, wo sie bei den Indios lebt und lernt, daß Glück auch eine andere Art des Lebens bedeuten kann.
Ein sehr schönes Buch mit viel Herz und Spannung. Es fließen viele gute Beschreibungen ein, so daß ich oftmals das Gefühl hatte, dabei zu sein, aber nicht übertrieben ausschweifend.
Bewertung vom 05.02.2012





gut- Das Buch ist mehr Roman als Krimi. Die Idee ist gut, aber schlecht umgesetzt. Es kommt nur wenig Spannung auf, die dann auch noch durch endlose verzwickte Liebesbeziehungen und Nebensächlichkeiten wieder verloren geht. Gut finde ich, dass der Schwerpunkt auf lesbische Personen gelegt wurde. Allerdings kommen keine hetero Beziehungen vor, was für mich sehr weltfremd und irritierend ist. Am Schluss kommt nochmals Spannung auf, als der Täter überführt wird. Die Lösung ist logisch und nachvollziehbar.
Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen, wäre aber ohne weiteres mit 200 Seiten weniger ausgekommen.
- 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 27.10.2011





ausgezeichnet- Der Hauptaspekt ist die Auswanderung von Hamburg nach Amerika und die Einreiseverweigerung der Tochter Paula. Wie die Familie dann wieder zueinander findet, welche Hürden sowohl Paula alsauch die ausgewanderte Restfamilie zu nehmen hat, wird sehr gefühlvoll und gut erzählt. Ich hatte mich bisher mit dieser Thematik wenig auseinandergesetzt und fühle mich jetzt recht gut über die Möglichkeiten aber auch Widrigkeiten der damligen Auswanderer informiert. Das Buch ist gut recherchiert und sehr aufschlußreich.
Es läßt sich leicht und flüssig lesen. Mir hat es Spaß gemacht.
- 5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 18.05.2011





ausgezeichnet- Das Buch ist ein sehr humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Interessant sind die beschriebenen Grenzerfahrungen, die auf der Reise von den Freundinnen gemacht werden. Bei mir hat das Buch die Sehnsucht, mich selbst auf den Weg zu machen, entfacht. Das Lesen auf dem Balkon war sehr unterhaltsam und anregend.
Das Buch ist gut geschrieben; lässt sich leicht und flüssig lesen.
- 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 16.05.2011





gut- Das Buch ist die Erzählung der Vergangenheit von Judith, der einige wichtige Jahre fehlen. Die Idee ist gut, aber schlecht umgesetzt. Es kommt nur wenig Spannung auf, die dann auch noch durch verwirrende Nebensächlichkeiten wieder verloren geht. Gut finde ich, dass es hier mal um die Schattenseite der Politik und die Korruption in der DDR geht.
Es tauchen sehr viele Namen auf, mal Real- und dann wieder Agentennamen. Durch das ewige hin und her wird die Verwirrung dann komplett.
Die Auflösung gibt es erst auf den letzten 20 Seiten, die mir undurchschaubar bleibt. Ich habe nicht alle Zusammenhänge verstanden und bin daher sehr enttäuscht. Mir als Außenstehende, die sich bisher nicht besonders mit den Machenschaften in der DDR befasst hat, wären einige Erklärungen bzw. konkretere Angaben willkommen gewesen.
Trotzdem ist das Buch gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen.
- 1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 23.04.2011





sehr gut- Das Buch entspricht dem Untertitel „kulinarischer Krimi“. Es ist mehr Roman als Krimi, was aber nicht die Einbuße von Spannung bedeutet. Thomas Hillenbrand beschreibt recht ausführlich Luxemburg und viele Hintergründe der Sterneküche bzw. Lebensmitteltechnik. Das war gut recherchiert und sehr interessant, obwohl mir viele Dinge aufgrund meiner Ausbildung und beruflichen Tätigkeit bereits bekannt waren.
Gut ist auch für Laien bzw. Menschen, die in der Sterneküche nicht so bewandert sind, das Glossar, worin viele angesprochene Gerichte erläutert werden. Hier fehlten mir ein oder zwei Rezepte zum Ausprobieren, denn es wird durch Beschreibungen immer wieder der Mund wässerig gemacht.
Für mich muß ein Krimi nicht immer von Blut und Toten wimmeln, sondern mir kommt es mehr auf die logische Recherche und das Mitnehmen des Lesers an. Das ist hier gelungen und hat Spaß gemacht.
Mir hat das Lesen des Krimis Spaß gemacht.






































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