John Irving wurde 1942 in Exeter/New Hampshire geboren. Als Sohn eines Professors für Geschichte und Literatur kam er früh mit dem Schreiben in Berührung, auch wenn er als Legastheniker mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Neben dem Interesse für Dickens und Dostojewski begeisterte er sich für den Ringsport. Sein Berufswunsch war klar: Ringer und Romancier. Auch wenn er später in den Hintergrund trat, hat der Schriftsteller nach eigenen Aussagen beim Schreiben auch vom Sport profitiert: "Disziplin und Technik... auf eine Geschichte zugehen wie auf einen Gegner."
Den Stoff für seine erste große Geschichte fand er während des Studiums in Wien, aus dem 1968 der Roman "Lasst die Bären los" entstand. Zurück in Amerika erlebte er 1978 seinen Durchbruch mit dem Buch "Garp". Der Autor scheut sich nicht, Tabus zu thematisieren. So erschien beispielsweise 1985 der Roman …
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