John Steinbeck
John Steinbecks (* Salinas 1902, ¿ New York 1968) Leidenschaft für Literatur entflammte früh. Schon als Schüler schrieb er Geschichten und besuchte als Student die renommierte Stanford-Universität, die er allerdings ohne Abschluss 1924 verließ. Steinbeck schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch, bis er den journalistischen Auftrag zu einer Serie über verarmte Wanderarbeiter, sogenannte "Okies", bekam. John Steinbeck packte den sozialkritischen Stoff auch in zwei seiner bekanntesten Werke ("Von Mäusen und Menschen" 1937, "Früchte des Zorns" 1939) und wurde damit berühmt. Von Konservativen angefeindet und als Klassenkämpfer tituliert, bekam John Steinbeck für "Früchte des Zorns" dennoch 1940 den Pulitzer-Preis, der Regisseur John Ford verfilmte den Stoff. Ein weiterer berühmter verfilmter Roman von Steinbeck, die Familiensaga "Jenseits von Eden" (1952), zählt heute zu den Klassikern - James Dean spielte die Hauptrolle. Den Nobelpreis für Literatur erhielt John Steinbeck 1962.
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