Grazia Deledda
Grazia Deledda

Grazia Deledda

Grazia Deledda (* Nuoro 1875, † Rom 1936) hat sich selten öffentlich geäußert. Selbst ihre Rede anlässlich des erst 1927 verliehenen Nobelpreises für Literatur 1926 war eine der kürzesten, die je in Stockholm gehalten wurden. Deledda spricht durch ihr Werk. Obwohl ihre offizielle Schulbildung auf vier Jahre beschränkt blieb, veröffentlichte sie bereits 1887 ihre erste Kurzgeschichte: "Sardisches Blut". Die besten Erzählungen über das Leben auf ihrer Heimatinsel schrieb Grazia Deledda allerdings, nachdem sie geheiratet hatte und nach Rom übergesiedelt war. Immer wieder erkundet sie in ihren Werken die Natur menschlichen Leidens und moralischer Dilemmata. Ihre wohl tiefgründigste Tragödie "Asche" wurde 1916 von Febo Mari verfilmt.



Schilf im Wind - Deledda, Grazia

Grazia Deledda 

Schilf im Wind

Roman. Nachw. v. Federico Hindermann

Aus d. Italien. v. Bruno Goetz
Buch mit Leinen-Einband
 
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Die wichtigsten Werke von Grazia Deledda