Einer größeren Öffentlichkeit wurde der gebürtige Wiener Daniel Glattauer vor allem durch seine Kolumnen in der österreichischen Tageszeitung Der Standard bekannt, in denen er humorvoll das Alltägliche beleuchtete. Sie wurden so beliebt, dass er sie schließlich auch in Buchform veröffentlichte. Aber auch mit Gerichtsreportagen, Feuilletonistischem, Essays und Glossen machte der Journalist und Autor auf sich aufmerksam. Nach einem Studium der Pädagogik verdiente Glattauer sein Geld zunächst als Liedermacher und Kellner. Parallel hatte er sich aber immer schon dem Schreiben gewidmet. Sein 2004 veröffentlichter Roman "Der Weihnachtshund" wurde für das Fernsehen verfilmt, 2006 war Glattauer mit "Gut gegen Nordwind" für den Deutschen Buchpreis nominiert. Daniel Glattauer ist verheiratet, Vater eines Kindes und lebt, nach eigener Aussage, zudem mit fünf indischen Laufenten in …
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